McDonald's: Absurde Klage! Unglaublich, wegen was sich der Fast-Food-Riese jetzt vor Gericht verantworten soll

Burger King vs McDonalds - die Fast-Food-Giganten im Vergleich

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Was unterscheidet die beiden Fast-Food-Riesen McDonalds und Burger King?

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Es dürfte wohl eine der absurdesten Klagen gegen McDonald's sein!

Die Fastfood-Kette McDonald's muss sich wegen einer Frau aus Russland vor Gericht verantworten. Der Grund ist einfach nur unglaublich.

McDonald's: Frau mit absurder Klage

Die Frau aus Sibirien behauptet, dass eine Cheeseburger-Werbung sie dazu verführt habe, ihr religiöses Fasten zu brechen. Die Anzeige habe „ihre religiösen Gefühle verletzt“ und sie daraufhin gezwungen, zur nächsten McDonald's-Filiale zu gehen, berichtet „The Times“.

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„Ich habe einen Monat lang gefastet, aber nachdem ich die Werbung gesehen hatte, konnte ich nicht mehr anders und besuchte daraufhin einen McDonald's und kaufte einen Cheeseburger“, so die Frau.

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Das ist McDonald's:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter
  • beliebt bei Kunden: das im Happy Meal enthaltene Spielzeug

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Laut der englischen Tageszeitung gehört die Frau zur Glaubensgemeinschaft der Russisch-Orthodoxen-Kirche, die insgesamt 40 Tage fasten. In ihrer Anklage erzählte die Frau, dass sie die 40 Tage in den vergangenen 16 Jahren immer geschafft hat und es dieses Jahr durch das Werbevideo von McDonald's zum ersten Mal nicht gelungen ist.

„McDonald's muss mich für meine moralische Kränkung entschädigen“

Außerdem sagt die Frau, dass die Werbung von McDonald's ein Verstoß gegen den Verbraucherschutz sei. „Ich bitte das Gericht, dies zu untersuchen, und, falls ein Verstoß vorliegt, zu verlangen, dass McDonald's mich für meine moralische Kränkung entschädigt.“

Jetzt soll das Unternehmen ihr 1.000 Rubel als Entschädigung zahlen – umgerechnet sind das 11,50 Euro. Dabei beruft sich die Frau auf ein Gesetz zur Kriminalisierung von Handlungen, die „die religiösen Gefühle von Gläubigen beleidigen.“

Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Gesetz 2013 unterzeichnet, nachdem Mitglieder der regimekritischen Punkband Pussy Riot im Jahr 2012 in die Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale eingedrungen waren und ein Lied mit einem anstößigen Text vorgetragen hatten. Sie forderten dabei die Jungfrau Maria auf, Russland von seinem autoritären Präsidenten zu befreien.

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Zur Klage hat sich McDonald's bislang nicht geäußert. Die Frau bekam allerdings einen Rat von einem Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche, die ihr sagte, dass sie „zur Beichte zu gehen sollte, nicht vor Gericht.“ (oa)