McDonalds: Frau sitzt auf Restaurant-Toilette – was sie dann sieht, ist erschreckend

Eine Frau erlebte bei McDonalds einen echten Schock. (Symbolbild)
Eine Frau erlebte bei McDonalds einen echten Schock. (Symbolbild)
Foto: imago images / MaBoSport; imago images / Panthermedia 

Was für ein Schreck für eine Kundin von McDonalds.

Beim Besuch der Fast-Food-Kette im britischen Northampton hatte die Frau gerade die Toilette aufgesucht, als sie etwas Erschreckendes bemerkte. Denn plötzlich blickten ihr ein Paar blaue Augen entgegen.

Ein Spanner (38) hatte sich in die Damentoilette geschlichen und mehrere Frauen beobachtet – darunter sollen auch Kinder mit ihren Mütter gewesen sein. Der Fall in dem McDonalds sorgt für Aufsehen: Es war nicht das erste Mal, dass der Spanner zur Tat schritt, wie der „Northampton Chronicle“ berichtet.

McDonalds: Frau betritt Toilette und bemerkt Erschreckendes

In Deutschland hatte zuletzt das sogenannte „Upskirting“, also das unerlaubte Fotografieren unter den Rock, für Gesprächsstoff gesorgt. Die Politik hatte sich Zeit gelassen, bis sie das, was Frauen und Frauenrechtlerinnen schon lange forderten, endlich umsetzte: Härtere Strafen für das Upskirting. Statt einer Ordnungswidrigkeit werden die illegalen Aufnahmen nun als Straftaten gewertet.

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Das ist McDonald's:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2019 betrug der Umsatz 21 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

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Von solch einer juristischen Änderung hätte sich ein Spanner in Großbritannien wohl auch nicht aufhalten lassen. Zumal das Upskirting dort bereits seit dem Jahr 2019 mit bis zu zwei Jahren Haft geahndet wird. Der McDonalds-Spanner ging allerdings noch einen Schritt weiter.

Er versteckte sich über mehrere Tage immer wieder in der Damentoilette des Schnellrestaurants und spannte dort Kundinnen aus. Vor einigen Tagen musste er sich nun für seine Taten, die im Oktober 2019 passierten, vor Gericht verantworten. Ein Gerichtssprecher berichtete dabei von einer belastenden Zeugenaussage.

Blaue Augen blicken Frau entgegen

So habe der Mann mit Hilfe von Servietten einen Spalt geschaffen, durch den er die mittlere der Kabinen beobachtet hatte. „Eine Frau schaute in diesen Spalt – und zu ihrer Überraschung sah sie etwas, dass sie als blaue Augen, die sie direkt anschauten, beschrieb“, so der Staatsanwalt.

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Zudem gab die McDonalds-Kundin an, das Licht eines Handys gesehen zu haben, welches sie gefilmt haben könnte. Dafür gab es jedoch vor Gericht keine Beweise.

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Als das Spanner-Opfer zunächst McDonalds-Mitarbeiter verständigte, hatte sich der Mann schnell aus dem Staub gemacht und war mit einem Rad getürmt. Erst Aufnahmen der Überwachungskamera enthüllten anschließend das schreckliche Ausmaß der Spann-Aktionen.

„Sie stellen ein sehr hohes Risiko dar“

So hatte der 38-Jährige bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche das Restaurant aufgesucht. „Bei einem Besuch wurde er dabei beobachtet, wie er die Toiletten unmittelbar nach einem Mädchen im Alter von etwa zehn Jahren aufsuchte“, so der Staatsanwalt. In der Vergangenheit war der Mann mehrmals wegen ähnlichen Verhaltens aufgefallen, saß sogar bereits in Haft.

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Northampton Chronicle“ zitierte die Richterin mit den Worten: „Sie stellen ein sehr hohes Risiko dar, Frauen und Kinder zu verletzen. Sie entscheiden sich dafür, sexuelle Befriedigung zu suchen, indem Sie diese Straftaten begehen. Dies kann nur mit einer sofortigen Freiheitsstrafe geahndet werden.“ Der 38-Jährige wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Für die bespannten Frauen sicher eine gewisse Genugtuung, am mulmigen Gefühl beim Gang auf öffentliche Toiletten wird es jedoch wohl nicht viel ändern. (dav)

 
 

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