McDonalds: Frau bestellt besoffen Essen – was sie bekommt, wird zum Internethit

Die Frau hatte nach ein paar Getränken Heißhunger auf einen Burger von McDonald´s. Allerdings lief die Bestellung nicht wie geplant. (Symbolbild)
Die Frau hatte nach ein paar Getränken Heißhunger auf einen Burger von McDonald´s. Allerdings lief die Bestellung nicht wie geplant. (Symbolbild)
Foto: imago images / Cavan Images , dpa/ Justin Lane

Nach ein paar Gläsern zu viel bekam eine Frau Hunger auf Fast-Food und gab in diesem Zustand eine Bestellung bei McDonald's auf.

Eigentlich wollte die Frau nur etwas gegen den Heißhunger unternehmen. Da sie bei ihrer McDonald's-Bestelltung allerdings ein paar Promille hatte, bekam sie nicht genau das, was sie wollte. Der Fauxpas wird allerdings zum Internethit.

McDonald's: Burger-Bestellung geht nach hinten los

Nach einer durchfeierten Nacht hatte eine Frau aus Amerika unglaublichen Hunger auf einen Burger von McDonald's. Da sie nicht in der Lage war Auto zu fahren, bestellte sie das Essen online über eine Lieferplattform. Bei „Uber Eats“ können Kunden die Burger nach ihren Wünschen belegen lassen. So auch der Plan der alkoholisierten Frau. Allerdings ging dabei so einiges schief.

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Das ist McDonalds in Deutschland:

  • Seit 1971 in Deutschland vertreten
  • Fast 1.500 Filialen und mehr als 1.000 McDrives
  • Über 61.000 Mitarbeiter
  • 92 Prozent der Filiale von Franchise-Nehmern geführt

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Eigentlich wollte sie einen Burger ohne Zwiebeln bestellen, allerdings gab es wohl Schwierigkeiten ihrerseits die richtigen Tasten zu finden. Das Resultat: ein Burger ohne Alles – kein Fleisch, kein Salat, nicht mal ein Brötchen. Der Lieferant brachte der Frau lediglich zwei Tüten Ketchup nach Hause.

Amerikanische Medien berichten von dem lustigen Vorfall. Dabei wird McDonald's hoch angerechnet, diesen Spaß mitzumachen. Die Moderatoren spekulieren, ob es sich um Ironie handelt. Das Fast-Food-Restaurant hat sich lange geweigert, die Burger je nach Belieben umzustellen, weil die Kunden zu wählerisch seien. Vielleicht war die Aktion ein Protest des amerikanischen Unternehmens.

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Ob die hungrige Frau trotzdem den gesamten Burgerpreis bei McDonald's zahlen musste, bleibt laut „CTV News“ offen. (neb)

 
 

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