McDonald's: Verrückte Rache-Aktion! Mann erhält Job nicht – und schmiedet krassen Plan

McDonald's wollte einen Mann nicht anstellen. Jetzt hat er sich auf verrückte Art und Weise gerächt. (Symbolbild)
McDonald's wollte einen Mann nicht anstellen. Jetzt hat er sich auf verrückte Art und Weise gerächt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Ralph Peters

McDonald's ist in Großbritannien ähnlich wie in Deutschland beinah in jeder kleineren Stadt zu finden. Im Bezirk Buckinghamshire haben sich allerdings nun Szenen abgespielt, die auch der Fastfood-Riese so zuvor noch nie gesehen haben dürfte.

Im Ort Gerrads Cross in Großbritannien hat sich nämlich ein Mann etwas ausgedacht, das McDonald's gar nicht gefallen dürfte. Der Racheplan des abgelehnten Bewerbers für einen Job bei der Fast-Food-Kette hat es wirklich in sich.

McDonald's in einer Villa? Merkwürdige Bilder aus einem Ort in England

Auf dem Vorplatz einer Villa in dem Ort wurde ein Van aufgebaut, aus dem Burger verkauft wurden. Doch das ist nicht das Problem für McDonald's. Viel mehr stören dürften den Konzern die Flagge mit dem originalgetreuen Logo von McDonald's, die an der Wand der Villa hing.

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Und auch der Rest ist wie ein Drive-In des Fastfood-Kette aufgebaut. Und das laut „The Sun“ mit überwältigendem Erfolg. Denn die Straßen rund um die Villa sind mit Autos verstopft, die Kunden strömen zu ihren Burgern zu dem Haus.

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Verkäufer haben sich dabei etwas gedacht

Der Clou an der Sache: Die Leute, die Burger aus dem Van verteilen, haben sich nicht McDonald's genannt, sondern den „NotmcDonald's“-Kiosk. Aber dafür muss man dann schon genau hingucken, um das unter dem Logo zu erkennen.

Hinter der skurrilen Aktion steckt angeblich der Youtuber Niko Omilana. Er wolle sich eigenen Angaben zufolge bei der Kette rächen, da diese ihn als Angestellten abgelehnt hatte.

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Das ist McDonald's:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2019 betrug der Umsatz 21 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

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Nachbarn haben Polizei alarmiert

Einige Nachbarn hatten die Polizei alarmiert. Die kamen auch an, doch konnten keinen Verstoß gegen Gesetze feststellen. Sie appellierten nur nochmal an die Gäste, sich an die Corona-Regeln zu halten. Vor allem Abstand und Masken seien wichtig.

McDonald's selbst hat sich bisher nicht zu dem "Notmcdonald's"-Kiosk geäußert.

Ebenso verwundert wie über die Aktion von Youtuber Niko Omilana dürften die Konzernchefs jedoch auch gewesen sein, als sie einen Werbe-Spot von Konkurrent Burger King entdeckten. Warum der für Aufsehen sorgte, liest du >>> hier. (fb)

 
 

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