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McDonald's: Mann kauft Chicken Nuggets für Tochter – und löst eine handfeste Familienkrise aus!

Burger King vs McDonalds - die Fast-Food-Giganten im Vergleich

Was unterscheidet die beiden Fast-Food-Riesen McDonalds und Burger King?

Ein Besuch bei McDonald’s löst eine wahre Familientragödie aus!

Ein Mann kauft bei McDonald’s Chicken Nuggets für seine achtjährige Tochter. Doch damit scheint er ein ungeschriebenes Gesetz zu brechen und die Mutter ist auf 180, als sie davon Wind bekommt.

McDonald’s: Achtjährige isst zum ersten Mal Chicken Nuggets – und bricht damit ein Tabu

Vor allem Kinder können von dem Fast-Food-Riesen oftmals nicht genug bekommen. Zu schmackhaft sind die fettigen Burger und Pommes. Aber auch Chicken Nuggets liegen bei Kindern hoch im Kurs.

Auch ein Mädchen ist nach einem Besuch in einer McDonald’s-Filiale mit ihrem Vater begeistert. Sie ist acht Jahre alt, als sie das erste Mal in einen Chicken Nugget beißt. Überhaupt ist es das erste Mal, dass sie Fleisch in ihrem Leben isst. Und damit beginnt das ganze Drama, wie „Mirror“ berichtet.

McDonald’s-Besuch sorgt für Ärger

Wie eine aufgebrachte Mutter bei Reddit berichtet, haben sich ihr ehemaliger Partner und sie vor einigen Jahren für eine vegane Lebensweise entschieden. Eigentlich habe sie nur wegen ihm ihre komplette Ernährung umgestellt.

Als dann ihre Tochter zur Welt kam, waren sie sich einig, dass auch das Mädchen ohne tierische Produkte aufwachsen sollte – bis zu jenem Tag. Inzwischen leben die Eltern getrennt voneinander. Als die Mutter ihre Tochter zuletzt von dem Vater wieder abholt, klagt das Mädchen im Auto plötzlich über Hunger.

Die Frau will ihr einen Apfel anbieten, doch die Tochter hat nur Augen für ein McDonald’s-Restaurant. „Sie hatte einen ausgewachsenen Nervenzusammenbruch und verlangte Chicken Nuggets“, berichtet die Mutter bei Reddit. Dann wusste sie Bescheid.

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McDonald’s: Reaktion des Vaters bringt Mutter nur noch mehr auf die Palme

Laut „Mirror“ habe die Tochter nun gefürchtet, dass ihre Mutter sie „hasse“, weil sie Fleisch gegessen habe. Es hätte sie viel Mühe gekostet, ihre Tochter vom Gegenteil zu überzeugen. Sie betonte, dass ihr Kind Fleisch essen könne, doch dass sie erwartet hätte, darüber informiert zu werden.

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Stattdessen richtete sich ihr ganzer Zorn gegen ihren Ex. Als sie diesen mit ihren Vorwürfen konfrontierte, machte er sie nur noch wütender: „Ich rief ihn an, nachdem sie ins Bett gegangen war, und er sagte mir, ich sei verklemmt und er habe es mir nicht gesagt, weil er wusste, dass ich überreagieren würde. Er sagte ich bin kontrollierend und ich muss nicht in alles eingeweiht sein, was er tut, wenn unsere Tochter bei ihm ist.“

Viele User konnten die Verärgerung der Mutter nachvollziehen. Eine kleine „Vorwarnung“ wäre schon angebracht gewesen. Auch wenn die Eltern nicht mehr zusammenleben, müssten sie bei der Erziehung an einem Strang ziehen. Dann hätte das Kind danach wohl auch keine Schuldgefühle gehabt. (cg)