Mallorca: Urlauber aus NRW wollen einreisen – und erleben eine böse Überraschung

Wir wollln Malle zurück – drei deutsche Touris wurden auf Malllorca wieder zurückgeschickt. (Symbolbild)
Wir wollln Malle zurück – drei deutsche Touris wurden auf Malllorca wieder zurückgeschickt. (Symbolbild)
Foto: dpa

Malle ist nur einmal im Jahr – dachten sich drei deutsche Touristen. Die drei Urlauber wollten sich in diesem Jahr ihren Mallorca-Urlaub offenbar nicht nehmen lassen. Doch auf der Insel angekommen wurde ihnen ein Strich durch die Rechnung gemacht.

Drei Deutschen wurde vor Ort die Einreise auf die spanische Insel verwehrt – weil sie keinen ausreichenden Grund dafür vorweisen konnten. Wegen des Coronavirus gilt für Touristen in Spanien ein Einreiseverbot – da macht auch Mallorca keine Ausnahme.

Mallorca: Behörden verweigern Touristen die Einreise

Die beiden Männer und eine Frau sind am Montag mit einem Flugzeug aus Köln am Flughafen Palma de Mallorca gelandet. Doch statt Sonneninsel gab es den Rückflug.

Denn sie konnten für ihre Einreise keinen triftigen Grund vorweisen, wurden deshalb von den spanischen Behörden nicht auf die Insel gelassen. Das berichtet die spanische „Europa Press“.

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Wer auf Mallorca ankommt, muss strenge Kontrollen durchlaufen

Neben den drei Deutschen, die direkt den Rückflug nach Deutschland antreten mussten, wurden insgesamt 149 Verstöße gegen den geltenden Alarmzustand auf dem Flughafen der Insel registriert.

Jeder Ankommende durchläuft eine strenge Sicherheitskontrolle der Zivilpolizei und der Nationalpolizei am Flughafen – wer keinen ersten Wohnsitz in Spanien hat oder keine wichtigen beruflichen Gründe vorweisen kann, wird umgehend zurück geschickt.

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Wer den Flughafen verlassen darf, muss sich seit Freitag erstmal in zweiwöchige häusliche Quarantäne in dem Land begeben. Von den vier internationalen Flügen, die am Montag in Palma ankamen, betrifft diese Maßnahme 39 Personen, berichtet „Europa Press“.

Seit Mitte März herrscht in Spanien der Notstand. Aktuell gilt dieser noch bis 23. Mai – Ministerpräsident Pedro Sánchez möchte ihn aber bis Ende Juni verlängern. Am Mittwoch stimmt das spanische Parlament darüber ab. (kv)

 
 

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