Mädchen (13) in Schule gemobbt – sechs Jahre später ist sie Millionärin

Als 13-jähriges Mädchen wurde Liv Conlen von ihren Mitschülerin gemobbt – heute ist sie Millionärin. (Symbolbild)
Als 13-jähriges Mädchen wurde Liv Conlen von ihren Mitschülerin gemobbt – heute ist sie Millionärin. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Was dich nicht umbringt, macht dich stärker!

Das scheint das Lebensmotto von Liv Conlon (21) zu sein. Als Teenager wurde sie von ihren Klassenkameraden so übel gemobbt, dass sie die Schule wechseln musste. Doch das Mädchen, damals 13 Jahre alt, ließ sich nie unterkriegen – und hat es laut der „Sun“ nur sechs Jahre danach bis zur Millionärin gebracht!

Mädchen wird Millionärin: Der Weg von Liv Conlon

Schon als Teenager war Liv fleißig. Zu fleißig, um von ihren Altersgenossen akzeptiert zu werden. Weil ihre Noten so gut waren, hatten es die Mitschüler auf sie abgesehen.

„Aber genau das hat mich angespornt, etwas aus mir zu machen“, erinnert sich die 21-Jährige. Und schon mit 13 startete sie ihre steile Karriere: Sie kaufte für 300 Pfund (ca. 352 Euro) künstliche Fingernägel aus China und versteigerte die auf Ebay.

Ein erträgliches Geschäft – denn heraus bekam sie 5000 Pfund (ca. 5900 Euro)!

Teenager mit lukrativer Business-Idee

Doch war erst der Anfang. Mit 15 Jahren hatte sie ihre nächste große Business-Idee. „Die Inspiration kam, als meine Mutter Schwierigkeiten hatte, eine Wohnung zu verkaufen, die sie als Investition angeschafft hatte. Ich schlug vor, sie so zu gestalten, dass sie attraktiver wird.“

Liv richtete sie mit Flohmarkt- und Sperrmüllmöbeln ein. Drei Tage später war die Wohnung verkauft – und die Idee der „Property Stagers“ geboren: Die Firma richtet leere Wohnungen auf Zeit ein, um sie besser verkaufen oder vermieten zu können.

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Lehrer mit Warnung

„Meine Lehrer sagten mir damals, ich würde mein Leben ruinieren, wenn ich mich gegen die Uni und für mein Business entscheide“, erinnert sie sich.

Ein schlechter Rat: Noch im selben Jahr findet Liv den ersten zahlenden Kunden für ihr Geschäft. „Weil ich Angst hatte, zu jung auszusehen, ließ ich mir die Haare ganz kurz schneiden“, sagt sie.

Es funktionierte: 24 weitere Wohnungen folgten im ersten Jahr, doch es ist eine anstrengende Zeit für die junge Gründerin. „Ich habe 18 Stunden am Tag gearbeitet. Mein Leben war ganz anders als das meiner Freunde. Sie gingen feiern, während ich Buchhaltung machte“, sagt Liv. Die Plackerei zahlte sich aus, Liv hat am Ende des Jahres 30.000 Pfund (ca. 35.000 Euro) mehr auf dem Konto.

„Property Stagers“ wurden zum Millionengeschäft

Das Business wächst bis heute. Mittlerweile beschäftigt Liz zehn Angestellte, eine davon ihre eigene Mutter. Die „Property Stagers“ sind zu einem Millionengeschäft geworden. Liv lebt die meiste Zeit in ihrem Haus in Marbella, arbeitet unter der spanischen Sonne.

Auch heute versuchen Neider die 21-Jährige laut der „Sun“ zu mobben – doch genau wie schon als Teenager stellt sie sich der Häme tapfer entgegen.

Mit ihrem Business will sie nun junge Leute inspirieren: „Ich will, dass alle jungen Leute wissen, dass ihr Alter keine Hürde ist, wenn sie eine wirklich großartige Idee in die Tat umsetzen wollen. Wenn du an dich selber glaubst, ist alles möglich!“ (vh)

 
 

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