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Maddie McCann: Jetzt sprechen die Eltern erstmals über den Tatverdächtigen Christian B.!

Maddie McCann: Das ist ihre Familie

2007 verschwindet die kleine Maddie McCann in Portugal. Für ihre Familie beginnt ein Albtraum.

Es war die Sensationsmeldung im Fall Maddie McCann: Vor rund 16 Monaten wurde Christian B. (44) von den Ermittlern zum Hauptverdächtigen erklärt! Er soll das damals dreijährige Mädchen am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Portugal entführt und später getötet haben, so die Staatsanwaltschaft.

Doch seitdem hat sich nicht allzuviel getan. Gegen B. wird noch ermittelt – und es ist sogar noch unsicher, ob es überhaupt zu einer Anklage kommt. Für die Eltern von Maddie McCann ein Albtraum.

Maddie McCann: Kein Geständnis von Christian B. – Eltern ratlos

„Die Polizei erzählt uns nicht, was los ist“, lassen Gerry und Kate McCann über einen Sprecher der Familie mitteilen. „Wir tappen im Dunkeln, weil es sich um eine laufende Ermittlung handelt.“

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, ist es vor allem die Ungewissheit über die Schuld oder Nicht-Schuld von Christian B., die den Eltern zu schaffen macht.

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Der Fall Maddie McCann:

  • Madeleine Beth McCann, genannt Maddie (3), verschwand am 3. Mai 2007
  • Zuletzt sahen sie ihre Eltern sie in ihrer Ferienwohnung in Portugal
  • Als Maddie McCann verschwand, waren ihre Eltern mit Freunden essen
  • Einziger Hinweis: ein geöffnetes Fenster
  • Nach 14 Monaten stellte die portugiesische Polizei die Ermittlungen zu dem britischen Mädchen ein
  • Ihre Eltern, beide Ärzte, nutzen die Öffentlichkeit für die Suche nach Maddie
  • Bis heute gibt es kein Anzeichen, ob Maddie noch lebt

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„Wenn er es ist, und es keine direkten oder handfesten Beweise dafür gibt, sagt er vielleicht niemals ein Wort dazu. Er sagt jetzt schon nichts.“

Maddie McCann: Eltern hoffen weiter auf Klarheit

Ein Geständnis wäre für die Eltern von immenser Bedeutung. Egal, wie schlimm die Wahrheit ist – es würde ihnen endlich die Klarheit geben, nach der sie seit Jahren suchen.

„Ohne ein Geständnis werden wir es nie wissen“, so der Familiensprecher. „Es könnte leider sein, dass wir niemals herausfinden, was Madeleine widerfahren ist. Aber wir hoffen, dass wir es erfahren. Wie hoffen auch nach all diesen Jahren weiterhin.“

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Aktuell spendet ihnen nur eine Gewissheit Trost: „Er ist wegen anderer Verbrechen eingesperrt, also ist er zumindest am bestmöglichen Ort – im Gefängnis.“ (at)