Maddie McCann: Toter Detektiv in Blutlache gefunden – jetzt steht fest, dass er...

Um den Vermisstenfall Maddie McCann ranken sich seit 13 Jahren viele Mythen. Nun gibt es Neuigkeiten.
Um den Vermisstenfall Maddie McCann ranken sich seit 13 Jahren viele Mythen. Nun gibt es Neuigkeiten.
Foto: Imago

Es ist ein Vermisstenfall, der weltweit nach wie vor hohe Wellen schlägt. Vor fast 13 Jahre verschwand die damals dreijährige Maddie McCann aus seinem Zimmer in einer Ferienwohnanlage in Portugal spurlos. Es folgte eine der größten öffentlichen Suchaktionen aller Zeiten. In mehreren emotionalen TV-Auftritten baten die Eltern des Mädchens um Hilfe.

Um den Vermisstenfall Maddie McCann ranken sich aber auch viele Mythen - teils sogar angebliche Verschwörungen. Zumindest ein Kapitel scheint nun jedoch für immer geschlossen.

Maddie McCann: Angeblicher Privatdetektiv wird in Blutlache aufgefunden

Laut der britischen Zeitung „The Sun“ ist vor zwei Jahren ein britischer Privatdetektiv tot aufgefunden worden, der den Eltern von Maddie McCann rund 300.000 Pfund (etwa 340.000 Euro) abgeknöpft haben soll.

Die Leiche von Kevin Halligen (56) wurde im Januar 2018 in einer Blutlache in seinem Haus in Surrey gefunden. Er soll gestürzt sein. Eine Pathologe gab an, dass es keine Anzeichen für einen Übergriff einer anderen Person gab.

Nun kommt heraus, dass der Detektiv, der nach der vermissten Maddie McCann suchte, an einer Hirnblutung gestorben sein soll.

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Der Fall Maddie McCann:

  • Madeleine Beth McCann, genannt Maddie (3), verschwand am 3. Mai 2007
  • Zuletzt sahen sie ihre Eltern sie in ihrer Ferienwohnung in Portugal
  • Als Maddie McCann verschwand, waren ihre Eltern mit Freunden essen
  • Einziger Hinweis: ein geöffnetes Fenster
  • Nach 14 Monaten stellte die portugiesische Polizei die Ermittlungen zu dem britischen Mädchen ein
  • Ihre Eltern, beide Ärzte, nutzen die Öffentlichkeit für die Suche nach Maddie
  • Bis heute gibt es kein Anzeichen, ob Maddie noch lebt
  • Am 12. Mai hätte Maddie McCann ihren 17. Geburtstag gefeiert

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Maddie McCann: Mann gab sich als Ex-Spion aus

Halligen wurde von den Eltern Kate und Gerry 2007 nach dem Verschwinden von Maddie McCann angeheuert. Später stellte sich heraus, dass der 56-Jährige in Wirklichkeit Richard Powell heißt. Er gab sich als Ex-MI6-Spion aus.

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In einer Netflix-Doku werden die Machenschaften des mutmaßlichen Betrügers gezeigt. Seine Firma Oakley International soll ein Paar angeheuert haben, dass eine Tochter hatte, die wie Maddie McCann aussah. Vor Ort in Portugal, wo die Dreijährige verschwand, sollte das Doppelgänger-Mädchen herumlaufen.

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Außerdem hat Halligen Tipps, die über eine Hotline zum Verschwinden von Maddie McCann kamen, nicht verfolgt. Das ergaunerte Geld verprasste er laut „The Sun“ für Luxushotels, Flüge und sein High Life.

Eltern geben Hoffnung nicht auf

Die Eltern von Maddie McCann tun dennoch weiter alles dafür, um ihre Tochter wiederzufinden, und geben die Hoffnung nicht auf. Vor wenigen Tagen wäre die Vermisste 17 Jahre alt geworden. (ldi)

 
 

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