Lufthansa, Ryanair und Co.: DAS solltest du beim Boarding auf keinen Fall tun – sonst bleibst du am Boden

Fünf Tipps für den Stau

Fünf Tipps für den Stau

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Nach zwei Jahren Corona-Pandemie ist die Lust auf Fernreisen bei vielen Touristen wohl unbändig. Im Sommer können Airlines wie Lufthansa und Ryanair wohl mit einem Ansturm auf die Urlaubsflieger rechnen – doch nicht jeder zahlende Gast wird auch mitgenommen.

Was dich bei Lufthansa und Ryanair deinen Weg in den Urlaub kosten kann, erfährst du hier.

Lufthansa, Ryanair und Co.: DAS kann dich deinen Flug kosten

Bevor man im Flieger gen Mallorca oder Griechenland sitzt, müssen Touristen einige Hürden überwinden. Koffer packen, rechtzeitig einchecken, das Gate finden – und sich schließlich auch als Passagier benehmen. Denn sonst kann es laut „Mallorca Zeitung“ auch passieren, dass der Urlaub vorbei ist, bevor er angefangen hat.

Wenn du beispielsweise zu knapp bekleidet bist (zum Beispiel mit durchsichtigem Top oder Leggins) und zu viel Haut zeigst, können Airlines den Zugang zum Flugzeug verweigern – ein saudisches Unternehmen hatte sogar etwas gegen kurze Hosen. Zwar führen europäische Airlines wie Easyjet oder Ryanair keine Regeln zur Kleidung in ihren Beförderungsbedingungen auf – der Hinweis, dass Passagiere jedoch wegen Beeinträchtigung des Wohlbefindens anderer von einem Flug ausgeschlossen werden können, findet sich dort aber sehr wohl.

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Auch die Lufthansa hat einen solchen Hinweis vermerkt – und der kann sich auch auf Körpergerüche beziehen. Wenn sich ein Fluggast also über den möglicherweise übel riechenden Sitznachbar beschwert, kann der vom Personal aufgefordert werden, die Kleidung zu wechseln oder den Geruch anders zu beseitigen – bei Weigerung droht der Ausschluss vom Flug. Beim Unternehmen Britisch Airways ist starker Geruch laut AGB sogar ein Grund, einen Passagier von vorneherein nicht in die Maschine zu lassen.

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Lufthansa, Ryanair und Co.: Das solltest du beim Boarding nicht tun

Gerade vor Partyurlauben auf Mallorca ist das ein oder andere Bier vor Flugantritt keine Seltenheit. Urlauber sollten hierbei aber vorsichtig sein: Airlines wie Ryanair und Eurowings sehen in starken Konsum die Beeinträchtigung und Gefährdung anderer Reisender und können somit das Boarding verweigern, wenn ein Passagier offenbar zugedröhnt ist.

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Gleiches gilt für aggressives Verhalten am Gate oder beim Boarding, so die „Mallorca Zeitung“. Wer sich daneben benimmt oder eine Gefahr für sich selbst und andere darstellt, riskiert seinen Flug. Bei Easyjet zum Beispiel kann das Aussprechen von Drohungen dafür sorgen, dass der jeweilige Gast nicht mitfliegen darf. (kv)