Lidl: Nach Rückruf von Hasch-Produkten – Ermittlung gegen den Discounter!

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Die Cannabis-Affäre beim Discounter Lidl geht in die nächste Runde!

Erst hatte es wegen einer Reihe von Produkten wie Cannabis-Cookies und Hash-Brownies eine Razzia in einer Lidl-Filiale in Rosenheim in Bayern gegeben (mehr dazu liest du hier<<<), dann kam es wegen eines erhöhten THC-Gehalts zu einem Rückruf von mehreren Produkten.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn ein Ermittlungsverfahren gegen Lidl eingeleitet.

Lidl: Ermittlungen wegen Produkten mit erhöhtem THC-Gehalt

Bei einem bundesweiten Rückruf warnte Lidl seine Kunden kürzlich vor vor Hanf- und Cannabis-Produkten. Diese könnten wegen eines erhöhten THC-Gehalts Rauschzustände auslösen und sollten unverzüglich in die Filialen zurückgebracht werden, hieß es.

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Einige Fakten zu Lidl:

  • Der Discounter Lidl wurde 1973 in Neckarsulm gegründet
  • Lidl betreibt rund 10.800 Filialen in 32 Ländern
  • Lidl ist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe
  • Der Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 lag bei 89 Milliarden Euro
  • Lidl beschäftigt weltweit über 190.000 Mitarbeiter
  • Wöchentlich erscheint ein Prospekt mit Angeboten

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Wie die „Zeit“ berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn nun wegen eines zu hohen Wirkstoffgehalts in den hanfhaltigen Lebensmitteln ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es werde gegen Unbekannt ermittelt. Dahinter stecke ein vermeintlicher Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie eventuelle Vergehens nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch, so die Behörde.

+++ Lidl: Rückruf von Hasch-Keksen und Cannabis-Tee! Produkte können Rausch auslösen +++

Lidl: Neben THC soll auch CBD gefunden worden sein

Im Fokus stehen dabei „Mary & Juana - Premium Cannabis Cookies (Chocolate, Classic, Cranberry, Hash)”, „Euphoria - Tea of mind Cannabis Tea”, „Euphoria - Raw Cannabis Protein Bar Apple”, „Mogota Hanftee”, „Solevita Hanf Tee” sowie das „Vita D’or Bio Hanföl kaltgepresst“.

Zeit“ berichtet weiter, die Staatsanwaltschaft habe angegeben, ein von Lidl beauftragten Rechtsanwaltsbüros habe telefonisch mittgeteilt, in verschiedenen Produkten sei zudem eine geringe Mengen Cannabidiol (CBD) festgestellt worden.

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Welche Konsequenzen auf Lidl zukommen, ist nach wie vor unklar. Die Produkte hatte der Discounter bereits nach der Razzia in Bayern aus dem Sortiment genommen.

>>> Welches Produkt bei Lidl in Italien für hitzige Diskussionen sorgte, erfährst du hier <<<