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Lidl: Bitter für Kunden – DAS wird ihnen gar nicht gefallen

Direkt zu Beginn des Jahres gibt es eine schlechte Nachricht für Lidl-Kunden.

© IMAGO / Martin Wagner

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

Das vergangene Jahr war für viele Kunden nicht einfach. Bei Lidl, Aldi und die ganzen anderen Discounter und Märkte gab es immer wieder Preiserhöhungen. Die Inflation war Schuld.

Während es sich die vergangenen Wochen etwas beruhigt hat, kommt auf die Lidl-Kunden jetzt die nächste schlechte Nachricht zu. Denn der Discounter dreht weiter an der Preisschraube.

Lidl dreht an der Preisschraube

Als wären die Preiserhöhungen aus dem vergangenen Jahr nicht schon schlimm genug, kommen weitere bei Lidl dazu. Der Discounter hat nun die Preise für einige Markenprodukte erhöht und ist nun vor dem bisherigen Preistreiber Aldi.

Wie die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet, habe der Lebensmittelhändler bei den Produkten „Hohes C“ und „Langnese Cremissimo“ die Preise um 50 Cent angehoben. Zudem sei bei „Volvic“ der Preis um 1,15 Euro erhöht worden. Das ist ein Anstieg von 16 Cent.

Damit macht es Lidl wie Konkurrent Aldi, der immer wieder Preiserhöhungen durchgeführt hat, während die anderen Händler nur mitziehen. Dabei setzten die Discounter zu Beginn des Jahres noch auf günstige Angebote. Allerdings wurden die Preise für Danone Actimel, Zott Monte, Müllermilch, Prinzenrolle oder Geramont-Weichkäse bereits im Januar erhöht.

Hersteller mit Schocknachricht für Kunden

Immer wieder heben die Lebensmittelhändler die Preise an, arbeiten aber dafür in der Werbung mit Vergleichen zwischen Eigenmarken und Markenprodukten. Diese Werbestrategien helfen in der Industrie oftmals beim Preisimage. Der deutliche Preisunterschied wird dabei hervorgehoben und Eigenmarken, wie die oben genannten, werden dabei aber immer teurer.


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Ein Hersteller raubte auf Nachfrage der „Lebensmittel Zeitung“ den Kunden jegliche Hoffnung, dass die Preise wieder gesenkt werden. „Die Preise von früher werden wir nie mehr sehen“, erklärte er. Während viele Menschen gehofft haben, dass sich das Ganze aus dem Vorjahr nicht mehr wiederholt, müssen sie direkt zu Beginn von 2023 solch eine Schocknachricht erfahren.