Lidl mit großer Änderung in Filialen! Diese Details werden dir sofort auffallen

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Jetzt treibt es Lidl bunt!

Der Discounter will bald in Deutschland neue Wege gehen – nein, es hat nichts mit Waren oder Filialen direkt zu tun. Aber in gewisser Weise dann schon, denn diese neuen Details werden Lidl-Kunden sofort auffallen, so viel ist sicher.

Lidl will nämlich demnächst elektronische Preisschilder in Deutschland einführen – und die sollen in verschiedenen knalligen Farben leuchten!

Lidl mit großer Änderung in Discountern! Diese Details werden dir sofort auffallen

Lidl hat bereits die elektronischen Preisschilder (ESL) in einer Testfiliale im Raum Heilbronn getestet. Die bislang grauen Preisschilder werden standardmäßig durch weiß-leuchtende Schildern ersetzt.

Es gibt aber auch Preisschilder für Bio-Produkte, Aktionsartikel und Sonderangebote – alles in verschiedenen Farben, damit der Kunde direkt weiß, wobei es sich beim Produkt handelt. Laut „Lebensmittel Zeitung“ sei der Test erfolgreich verlaufen, sie sollen schon bald bei Lidl in ganz Deutschland eingeführt werden.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Auch die Lidl-Schwester Kaufland will künftig stärker auf elektronische Preisschilder setzen, testet bereits in einigen Filialen ausgiebig. Bei Obst und Gemüse sind sie dort schon länger im Einsatz.

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In Luxemburg setzt sie auch Lidl schon ein. Julien Wathieu von Lidl Belgien und Luxemburg über die Vorteile: „Durch die Digitalisierung kann Lidl noch schneller auf Preisanpassungen reagieren. Außerdem haben die Filialmitarbeiter mehr Zeit.“

Lidl: Elektronik-Preisschilder sollen Umwelt schonen

Daten zu Menge und Preis werden direkt von der Zentrale in die Filialen übertragen, damit Fehler vermieden werden – denn in der Regel werden Preise zum Teil mehrmals pro Woche angepasst. Die Aktualisierungen erfolgen dann über Nacht, ohne, dass Mitarbeiter händisch ran müssen.

Und auch dem Umweltschutz kommt die Umstellung von Papier- auf Elektronik-Etikette zugute: Laut Lidl müssten für die Papier-Etiketten jährlich 20 Bäume verarbeitet werden.

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Bleibt zu hoffen, dass die elektronischen Preisschilder auch bei den Lidl-Kunden so gut ankommen, wie bei der Unternehmensführung... (mg)