Lidl: Kundin geht in Discounter und macht peinliche Entdeckung – „Wusste nicht, dass ...“

Etwas Peinliches hat eine Kundin bei Lidl entdeckt, als sie eigentlich nur in Ruhe einkaufen wollte. (Symbolbild)
Etwas Peinliches hat eine Kundin bei Lidl entdeckt, als sie eigentlich nur in Ruhe einkaufen wollte. (Symbolbild)
Foto: imago images / Pro Shots

Lidl ist mit über 11.000 Filialen in 29 Ländern der größte Discounter der Welt. Ähnlich weitreichend ist das Lidl-Sortiment in den Regalen – dort hat eine Frau jetzt eine peinliche Entdeckung gemacht.

Lidl-Kundin sieht verwirrende Produkt-Beschriftung

Eine Frau ist in einen Lidl-Markt in England gegangen und sah etwas, was sie sofort auf Twitter teilen musste.

Der Discount-Riese verkauft USB-Ports, mit denen sich mehrere USB-Kabel auf einmal mit einem Computer verbinden lassen – die sind allerdings mit einer ziemlich merkwürdigen Warnung versehen: „Bitte entfernen Sie die Verpackung, bevor Sie es in der Mikrowelle erhitzen.“

+++Lidl: Neues Verteilerzentrum in Bochum – DARAUF will der Discounter bald verzichten+++

Lidl-Kundin: „Ich wusste nicht, dass ...“

Ein Technik-Gerät in der Mikrowelle erwärmen? Das ist auch der Kundin neu, wie sie auf Twitter mit lachenden Smileys kommentiert: „Hey Lidl, ich wusste nicht, dass man USB-Ports in die Mikrowelle stecken muss, bevor man sie benutzen kann!“

Dazu packt sie noch den Hashtag #sillystickers, also „dämliche Sticker“. Ob sich der Mitarbeiter, der für diese peinliche Aktion verantwortlich war, einfach nur einen Scherz erlaubte oder selbst zu lang erhitzt wurde, ist nicht bekannt: Lidl blieb der Kundin eine Twitter-Antwort schuldig.

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Das ist Lidl:

  • Erste Filialeröffnung 1973
  • Teil der Unternehmensgruppe Schwarz (mit Kaufland)
  • Hauptsitz: Neckarsulm
  • 10.800 Filialen in 29 Ländern
  • In Deutschland rund 3.200 Filialen, 39 Warenverteilzentren und rund 83.000 Mitarbeiter
  • Bruttoumsatz in Deutschland im Jahr 2018: knapp 24,8 Milliarden Euro

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Hierzulande hat der Supermarkt andere Probleme, wurde erst kürzlich von Greenpeace für sein Fleisch-Sortiment kritisiert.

 
 

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