Lidl: Mann beobachtet Kunden im Discounter – dann platzt ihm der Kragen „Asozial“

Lidl: Ein Mann beobachtete im Discounter einen anderen Mann beim Einkaufen - was er sah, machte ihn richtig wütend. (Symbolbild)
Lidl: Ein Mann beobachtete im Discounter einen anderen Mann beim Einkaufen - was er sah, machte ihn richtig wütend. (Symbolbild)
Foto: imago images / Dean Pictures / Eibner (Montage: DER WESTEN)

Dieser Lidl-Kunde ist mächtig sauer!

Der Mann hat einen anderen beim Einkaufen im Discounter beobachtet. Was er sah bei Lidl, schockierte ihn - und machte ihn richtig wütend.

Lidl: Mann beobachtet Kunden - dann platzt ihm der Kragen

Jeder, der bei Lidl einkauft, hat es garantiert schon mitbekommen: Klopapier, Nudeln und Co. sind wieder den Hamsterkäufern zum Opfer gefallen. Als ein Lidl-Kunde dann diese Szene beobachtet, platzt ihm regelrecht der Kragen.

Vor Kurzem ging der Kunde bei Lidl in Osnabrück einkaufen. An der Kasse entdeckt er einen Kunden, der für Sprachlosigkeit sorgt.

Denn der Mann schob gemütlich, ohne schlechtes Gewissen, seinen Einkaufswagen vor sich her. Die Kassiererin kommentierte den Vorfall nicht. Auf Facebook stellt er den Discounter zur Rede.

Lidl: Kunde mit Appell an Discounter

Er schreibt: „Könntet ihr bitte nochmals eure Mitarbeiter darauf hinweisen, dass man gerade zur heutigen Zeit darauf achtet, Gegenstände des täglichen Lebens nur in haushaltsüblichen Mengen abzugeben?“

Was er beobachtet hatte? Einen Lidl-Kunden, der seinen halben Einkaufswagen voll mit Mehl beladen hatte und entspannt so den Laden verließ. „Eine Verkäuferin hatte normal die Ware berechnet und der Kunde hat bezahlt. Regal war anschließend leer.“

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit rund 160.000 Mitarbeiter, in Deutschland etwa 83.000 (Stand 2018)
  • Der Discounter bringt jede Woche einen Prospekt mit Angeboten heraus

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Lidl-Kunde platzt Kragen: „Asozial“

Ihm platzt der Kragen: „Sowas finde ich persönlich asozial, wenn das Hamstern wieder losgeht.“ Dass es sich um einen gewerblichen Kunden handelte, glaubt er nicht. Denn der könnte im Großmarkt einkaufen.

Andre appelliert an Lidl: „Bitte achtet auf so was in Zukunft, denn wir hatten dies erst vor ein paar Monaten gehabt.“

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Lidl antwortet darauf: „Wir verstehen eure Sorgen, wichtig für euch zu wissen: Wir arbeiten Tag und Nacht daran, die Versorgung für euch in unseren rund 3200 Filialen in ganz Deutschland sicherzustellen. Unsere Filialen werden jeden Tag neu beliefert, von daher besteht keine Notwendigkeit, viel mehr zu kaufen als sonst auch.“

Lidl-Kunde: „Genau da liegt der Hund begraben“

Eine wirkliche Reaktion auf seine Beschwerde bekommt Andre damit nicht. Das sieht auch eine andere Lidl-Kundin so: „Bin ganz Deiner Meinung. Die Antwort von LIDL ist völlig am Thema vorbei.“

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Lidl: Mann hat diesen Wunsch

Der Mann will diese Antwort auch nicht hinnehmen. Er schreibt: „Mir ist bewusst, dass genug Lebensmittel vorhanden sind, wenn jeder normal einkaufen würde. Aber genau da liegt der Hund begraben. Wenn einer anfängt wieder Massen an Mehl zu kaufen, machen es bald alle.“

Der Lidl-Kunde wünscht sich, dass der Discounter auf die Einkaufsmengen achtet. „An den gesunden Menschenverstand zu appellieren ging schon zwei Mal schief.“ Er hofft, dass es nicht ein drittes Mal passiert. (ldi)

 
 

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