Lidl: Jugendlicher erlaubt sich dummen Streich im Discounter – er wird es ewig bereuen

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Eigentlich wollte er nur einen Einkauf bei Lidl für seine Großeltern erledigen, doch als sich ein Jugendlicher sich in dem Discounter aufhält, begeht er einen dummen Streich.

Den Streich bei Lidl wird er wohl ewig bereuen.

Lidl: Jugendlicher erlaubt sich dummen Streich

Der Vorfall bei Lidl ereignet sich laut „MailOnline“ am 3. April 2020 in einer Filiale des Discounters in Bridport (Großbritannien).

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit rund 160.000 Mitarbeiter, in Deutschland etwa 83.000 (Stand 2018)
  • Der Discounter bringt jede Woche einen Prospekt mit Angeboten heraus

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Der 20-jährige Ben B. suchte die Lidl-Filiale auf, um einen Einkauf für seine Großeltern zu tätigen. Zu diesem Zeitpunkt gab es aufgrund der Corona-Pandemie einen Lockdown. Das hielt den jungen Mann aber nicht davon ab, sich einen dummen Streich zu erlauben.

Lidl: Jugendlicher macht während Lockdown ausgerechnet DAS

Bejamin B. – der Schutzhandschuhe trug – steckte sich zwei Finger in den Mund und wischte sie anschließend an einem Servietten-Paket ab. Das fand er offenbar so witzig, dass er davon ein Video machte und es mit seinen Freunden auf Snapchat teilte.

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Zumindest einige seiner Freunde fanden seine Aktion bei Lidl aber alles andere als lustig und meldeten der Vorfall bei der Polizei. Diese ging dem Hinweis nach und nahm ihn wegen vorsätzlicher Verunreinigung oder Beeinträchtigung von Waren fest.

Lidl: Jugendlicher landet wegen Streich vor Gericht

Er bekannte sich des Vergehens schuldig, behauptete vor Gericht aber, dass er die Servietten-Packung gekauft habe. Allerdings konnte er dafür keinen Kassenbon von Lidl vorweisen.

Nun wurde ein Urteil gefällt. Ihm wurde eine 18-monatige Gemeindeanordnung ausgehändigt und ihm wurde aufgetragen, 180 Stunden unbezahlte Arbeit zu verrichten. Außerdem musste er insgesamt 175 Pfund bezahlen. Die Richterin sagt laut „MailOnline“: „Dies war ein sehr ernster Vorfall. Angesichts der Vorschriften haben Sie dieses Vergehen in einer Zeit extremen Stresses und extremer Angst begangen. Sie dachten, es wäre lustig, das Video zu drehen.“ Seinen Scherz wird der Brite sicherlich sein Leben lang bereuen. (gb)

 
 

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