Lidl, Aldi, Rewe und Co.: Warnung vom Verbraucherschutz! Viele Kunden tappen in diese Falle

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Auffallen und sich von der Konkurrenz abheben, das ist das Motto von Supermarkt-Ketten wie idl, Aldi, Rewe und Co. Doch Achtung, einige Kunden fallen dort jetzt auf einen Trick herein.

#Oftmals stehen attraktive Werbeversprechen in Großbuchstaben auf den Verpackungen. Doch nicht immer treffen diese Versprechen auch zu, warnt aktuell der Verbraucherschutz.

Das sind die Tricks bei Lidl, Aldi, Rewe und Co.!

Lidl, Aldi, Rewe und Co.: Verbraucherschutz warnt Kunden

Der Trend zur Nachhaltigkeit hält weiter an. Besonders beliebt sind „grüne" Produkte. Dabei zählt nicht nur die Qualität der Ware, sondern offenbar auch die Verpackung. Und genau das machen sich die Hersteller zu nutze.

So wird den Kunden vermeintliche Umweltfreundlichkeit oder eine besondere Öko-Qualität vermittelt. Getränkekartons kommen, beispielsweise, im „Altpapier-Look" daher. Die Verbraucherzentrale stuft so etwas aktuell als besonders problematisch ein.

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„Bei solchen Produkten vermuteten die Verbraucher, dass die Verpackung anschließend ins Altpapier gehöre. Dabei handelt es sich bei Getränkekartons um Verbundstoffe, die im gelben Sack entsorgt werden müssen", erklärt Philip Heldt, Umweltexperte der Verbraucherzentrale NRW.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht Diskont: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte in 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Lidl, Aldi, Rewe und Co.: Auf diesen Trick fallen viele Kunden herein

Zusätzliche Umhüllungen von Zahnpastatuben, aus nachhaltigem Papier, sind auch keine Seltenheit. Die Papier-Verpackung sei jedoch unnötig und verbrauche zusätzliche Ressourcen, heißt es außerdem.

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Oft stehen auf Produkten die Aussagen „Recyclebare Verpackung" oder „Made für recycling". Doch das bewerteten die Verbraucherschützer als reinen „Marketingtrick", denn „hier wird mit Selbstverständlichkeiten geworben. Gesetzlich sind Verpackungen grundsätzlich so herzustellen, dass sie wiederverwendbar oder -verwertbar sind", erklärt Heidt.

Auch wenn der Verbraucherschutz vor Tricks von Lidl, Aldi, Rewe und Co. warnt: Mache Verpackungen von Drogerieprodukten würden tatsächlich einen hohen Anteil an recyceltem Plastik (mehr als 90 Prozent) ausweisen. Das sehen die Experten durchaus positiv.

Aldi sorgt für Diskussionen

Für hitzige Diskussionen sorgte kürzlich ein Post von Aldi. Der Discounter sprach daraufhin sogar ein Machtwort aus. Hier mehr >>>

(mia/dpa)

 
 

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