Lidl, Aldi und Co.: Lieferengpässe! DIESE Produkte wirst du jetzt seltener im Supermarkt finden

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Bei Lidl, Aldi und Co. gibt es derzeit schwerwiegende Probleme, die vor allem die Kundschaft betrifft.

Falls du ein Produkt nicht bekommen solltest, das Lidl, Aldi und Co. Wochen zuvor im Prospekt als Sonderangebot angepriesen haben, liegt das nicht an den Discountern, sondern an den Lieferengpässen. Die sorgen derzeit in ganz Deutschland für mächtig Ärger.

Lidl, Aldi und Co.: China kommt mit der Lieferung nicht hinterher

Man kann das C-Wort nicht mehr hören, doch es sorgt immer noch für Probleme im Alltag: das Corona-Virus. Während in Deutschland die Impfquoten weiter steigen und sich bei den Bürgern der Alltag so langsam wieder normalisiert, sieht es am anderen Ende Welt nicht so rosig aus.

Das Corona-Virus erschwert China nicht nur die Produktion und die Lieferung, für uns hier in Europa könnte das ebenfalls bedeuten: keine Geschenke an Weihnachten, so „Focus online“.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Lidl, Aldi und Co.: Corona sorgt für Handels-Chaos in China

Ob online oder doch im Laden: Irgendwo müssen die Produkte ja her kommen. Und da China der weltweite Handelsriese ist, sind viele Unternehmen auf den asiatischen Markt angewiesen. Doch da herrscht derzeit Chaos.

Wegen Corona-Ausbrüchen müssen in China über Tage ganze Häfen geschlossen bleiben, so würde die Arbeit dann tagelang liegen bleiben und neu eingereichte Bestellungen würden sich verzögern, erklärt „Focus“.

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Doch auch nach der Bearbeitung der Bestellung geht es nur schleppend voran: „Es fehlt schlichtweg an Fahrern, Lastwagen, Schiffen und sogar Containern. Wer seine Ware schnell befördern will, muss eine höhere Frachtgebühr bezahlen. Das sorgt zunehmend auch für steigende Preise und könnte auch Nachwirkungen im Supermarkt haben“, heißt es weiter.

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Lidl, Aldi und Co.: Dieses Sortiment schafft es derzeit nicht in die Regale

Ein gewisses alltägliches Sortiment schafft es derzeit sogar nur schleichend in die Regale. Darunter auch:

  • Fruchtfliegenfallen
  • Duftkerzen
  • Reinigungsschaum
  • Reinigungstücher
  • Taschentücher
  • Wattepads
  • Allzweckreiniger
  • Putzeimer
  • Seifenspender
  • Zahnbürsten-Etui

Und auch Zahnpasta und Shampoo kämen zwar an, „aber nicht in den Mengen, die wir eigentlich brauchen“, äußerte sich ein Discounter.

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Und auch die Textil-, Möbel-, Deko- und Technik-Industrie sei davon betroffen. Wie lange sich die Lieferengpässe halten, ist derzeit noch ungewiss. Jedoch machen sich die Händler laut „Focus online“ wegen des baldigen Weihnachtsfestes große Sorgen. (ali)