Leipzig: Schockierendes Video aufgetaucht! Ticket-Kontrolleur würgt Mann minutenlang „Hören Sie auf! Er stirbt!“

In Leipzig hat ein Ticket-Kontrolleur einen am Boden liegenden Fahrgast gewürgt.
In Leipzig hat ein Ticket-Kontrolleur einen am Boden liegenden Fahrgast gewürgt.
Foto: imago images / Manfred Segerer

Schockierende Szenen an einer Straßenbahnhaltestelle in Leipzig.

Ein Ticket-Kontrolleur hat einen am Boden liegenden Fahrgast so lange gewürgt, bis dieser rot anlief. Ein Video des Stadtmagazins „Kreuzer“ aus Leipzig zeigt die bedrohlichen Szenen.

Leipzig: Kontrolleur würgt Fahrgast

Zwei Mitarbeiter des „Kreuzer“ sind laut Twitter-Beitrag am Donnerstag Zeuge des Übergriffs an der Haltestelle „Waldplatz“ geworden. Sie posteten das Video in den sozialen Medien. „Mehrere Minuten hatte einer der Kontrolleure den am Boden liegenden Mann im Würgegriff“, heißt es da. Wir haben uns dazu entschieden, das Video nicht zu zeigen.

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„Mehr als 5 Passanten redeten lautstark auf den Kontrolleur ein“, berichtet der „Kreuzer“. Ein Mann im Video ruft: „Sie können dem nicht den Hals zu drücken, hören sie sofort auf! Er hört auf, sich zu bewegen! Hören Sie auf jetzt, hören Sie auf, er stirbt!“ Im Hintergrund sind panische Rufe zu hören.

Panische Passanten rufen um Hilfe

„Der stirbt nicht. Der kriegt Luft, der Mund ist auf“, sagt der Kontrolleur in dem Video darauf. Erst sein Kollege habe den Kontrolleur schließlich dazu bewegen können, von dem Mann abzulassen. Kurze Zeit später sei die Polizei eingetroffen.

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Der „Kreuzer“ in Leipzig:

  • Das Stadtmagazin existiert seit 1991
  • Es berichtet monatlich aus dem politischen und kulturellen Leben der Stadt
  • Feste Bestandteile sind die Rubriken Politik, Magazin, Kinder & Familie, Gastronomie, Film, Musik, Theater, Literatur, Kunst, Spiel und der Veranstaltungskalender sowie Kleinanzeigen
  • Seine Leser sind im Schnitt zwischen 20 und 40 Jahre alt

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Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) arbeiten den Vorfall nun auf. Die Ermittlungen der Polizei wolle man bestmöglich unterstützen, um den Hergang aufzuklären. Unter anderem wurden die Videoaufnahmen aus dem Fahrzeug gesichert. Das schrieben die LVB bei Twitter.

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Laut Informationen der „Bild“ sei der Mitarbeiter noch am Freitagabend freigestellt worden. „Eine solche Eskalation, wie es die Bilder zeigen, ist für uns nicht akzeptabel“, teilte ein Sprecher mit. (vh)

 
 

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