Kreuzfahrt-Warnung vom Auswärtigen Amt! Diese Reederei reagiert sofort

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

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Wer aktuell auf eine Kreuzfahrt gehen möchte, der muss sich mit einigen Regeln auseinandersetzen. Auf vielen Kreuzfahrt-Schiffen gilt sogar die 1G-Regel. Wer an Bord geht, muss geimpft sein.

Doch jetzt steigen die Infektionszahlen wieder drastisch an – und das Auswärtige Amt warnt ausgerechnet vor Kreuzfahrten.

Das passt nicht allen – vor allem nicht Reedereien, wie unser Partnerportal MOIN.de berichtete.

Kreuzfahrt: Richtiges Gesundheitskonzept entscheidend

„Von der Teilnahme an Kreuzfahrten wird abgeraten“, schreibt das Auswärtige Amt. Und das, nachdem die Branche fast zwei Jahre unter der Pandemie leidet, Schiffe still standen und nun mit deutlich weniger Passagieren in See stechen dürfen.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Und jetzt die Warnung. „Es besteht das Risiko, dass im Falle eines COVID-19-Ausbruchs an Bord - auch unter geimpften Reisenden – von den zuständigen Behörden im Ausland eine mehrtätige Schiffsquarantäne verhängt wird. Ein zeitnaher Rücktransport nach Deutschland wäre ausgeschlossen“, heißt es weiter von der Behörde.

Solche Worte kommen bei Tui Cruises gar nicht gut an. Denn viele Corona-Fälle hat es in den vergangenen Wochen auf den Schiffen nicht gegeben. Ob das Risiko auf einem Kreuzfahrtschiff signifikant höher ist als einem anderen Ort, ist fraglich.

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Und daher sagt Tui, dass sie bewiesen hätten, „dass Kreuzfahrten mit dem richtigen Gesundheitskonzept auch in Pandemiezeiten sicher möglich sind.“

Was Tui noch schreibt, um die Fans zu beruhigen, könnt ihr auf unserem Partnerportal MOIN.DE nachlesen. (evo)