Kreuzfahrt: Erschreckender Anblick vor der Küste – doch nicht alle sind traurig

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Für die Kreuzfahrt-Branche bleibt die Situation wegen der Corona-Krise auch weiterhin angespannt.

Noch ist vollkommen offen, wann wieder alle Kreuzfahrt-Schiffe in See stechen können.

Kreuzfahrt: Branche leidet unter Corona-Pandemie

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist die Situation der Kreuzfahrt-Branche sehr schwierig. Nachdem es zu Beginn einige Ausbrüche auf Schiffen gab, mussten viele erstmal wieder in die Häfen zurückkehren.

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Die wichtigsten Codes an Bord eines Kreuzfahrt-Schiffes:

  • Bravo = Feuer an Bord
  • Alpha = Medizinischer Notfall
  • Kilo = Personal muss sich bei den Notfallstellen melden, beispielsweise für Evakuierungen
  • Echo = Schiff beginnt zu treiben
  • Oscar = Mann über Bord
  • 30-30 = Putzkolonne wird gebeten, Dreck zu beseitigen; ein PVI (public vomiting incident) ist ein „Vorfall öffentlichen Erbrechens“
  • Operation Bright Star = Toter an Bord

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Daran hat sich auch bis jetzt nicht sehr viel geändert. Viele Schiffe liegen weiterhin in den Häfen vor Anker – wann das wieder anders sein wird, ist noch vollkommen ungewiss.

Kreuzfahrt: Viele Schiffe liegen in den Häfen

Auch wenn derzeit auch weltweit einige Kreuzfahrten stattfinden, ist die Anzahl deutlich geringer als normal. Worunter die Kreuzfahrt-Unternehmen leiden, profitieren andere. Denn die Schiffe können nicht einfach auf hoher See liegen, sondern müssen sich in Häfen befinden.

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Wie „euronews“ berichtet, befinden sich beispielsweise sechs Luxusliner in dem Hafen der Hauptstadt Zyperns. Für viele sicherlich ein erschreckender Anblick vor der Küste. Lieber würde man die Schiffe beim Auslaufen aus den Häfen sehen. Doch auch in Zyern gibt es derzeit einen Lockdown.

Kreuzfahrt: Hafen profitiert vom Corona-Lockdown

Schon seit neun Monaten befinden sich die sechs Kreuzfahrt-Riesen in dem Hafen von Limassol. Nur noch eine minimale Besatzung sorgt für die Instandhaltung der Schiffe. Das Ganze kostet die Reedereien eine gewaltige Summe.

Laut „euronews“ sind es 120.000 Euro pro Reederei im Monat. Mittlerweile ist also Einiges zusammengekommen. „Sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unseren Hafen, denn wir bieten alles rund um die Versorgung der Schiffe, der Wechsel der Besatzungen, die Versorgung und alle damit verbundenen Dienstleistungen, eben alles, was die Schiffe für den Stand-by-Modus brauchen, bis die Kreuzfahrtindustrie wieder anläuft. Wir erwarten das für den Sommer 2021“, sagte der Hafenchef von Limassol, Panayiotis Agathocleous. Ob das tatsächlich so eintreten wird, kann derzeit aber noch nicht sicher gesagt werden. Bis dahin wird der Hafen auch weiterhin finanziell stark von den Kreuzfahrt-Schiffen profitieren. (gb)

 
 

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