Kreuzfahrt: Aida-Kunde platzt der Kragen – „Was ist da los?“

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten

Kreuzfahrt: Diese Haushalts-Gegenstände sind an Bord verboten
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Kreuzfahrten sind in Corona-Zeiten grundsätzlich eine sehr komplizierte Angelegenheit.

Ein Kunde von Aida wollte dennoch gerne eine Kreuzfahrt machen, doch dann platzte ihm der Kragen.

Kreuzfahrt: Corona-Pandemie belastet die Branche

Wegen der Corona-Pandemie mussten die Kreuzfahrt-Anbieter wie Aida oder Mein Schiff viele Reisen stornieren oder verschieben. Deswegen mussten auch viele bereits getätigte Zahlungen der Kunden wieder von den Unternehmen an diese zurückerstattet werden. Wie unser Partnerportal MOIN.de berichtet, kam es dabei immer wieder zu Verzögerungen.

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Die wichtigsten Codes an Bord eines Kreuzfahrt-Schiffes:

  • Bravo = Feuer an Bord
  • Alpha = Medizinischer Notfall
  • Kilo = Personal muss sich bei den Notfallstellen melden, beispielsweise für Evakuierungen
  • Echo = Schiff beginnt zu treiben
  • Oscar = Mann über Bord
  • 30-30 = Putzkolonne wird gebeten, Dreck zu beseitigen; ein PVI (public vomiting incident) ist ein „Vorfall öffentlichen Erbrechens“
  • Operation Bright Star = Toter an Bord

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Genau das ärgert einen Kreuzfahrt-Fan so sehr, dass er seinem Ärger auf der Facebook-Seite von Aida Luft machte.

Kreuzfahrt: Kunde ist stinksauer auf Aida

„Über einen Monat nun schon warte ich auf mein Geld“, schreibt der Kunde in seinem Beitrag auf der Aida-Seite. „Einen Monat nun schon angebliche Software-Probleme. Was ist da los?“, möchte er von dem Unternehmen wissen.

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Und tatsächlich hat der Konzern immer noch mit den Folgen eines Hackerangriffs zu kämpfen. Dieser wurde gegen Ende des Jahres 2020 gegen Aida geführt. Dem Kreuzfahrt-Fan ist das aber wohl herzlich egal. Er scheint zu allem bereit zu sein. „Soll ich erst vor Gericht ziehen? Das wird nur unnötig teuer. Ich muss auch meine Rechnungen bezahlen“, schreibt er.

Kreuzfahrt: Aida reagiert umgehend auf die Kritik des Kunden

In der Antwort heißt es, dass die Auszahlungen der Erstattungen laufen würden. Man bitte aber um Verständnis, dass der Vorgang wegen der IT-Probleme mehr Zeit als üblich in Anspruch nehme. „Aufgrund der IT-Einschränkungen können wir noch nicht alle Zahlungsmittel vollumfänglich bedienen“, heißt es weiter.

Die Antwort scheint dem Kunden aber keineswegs auszureichen. „Ich werde bereits seit Wochen vertröstet. Es reicht mir. Ich werde heute einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen. Die IT-Probleme sind in meinen Augen nur eine Ausrede“, schreibt er. Trotz mehrerer Versprechen sei nie etwas passiert. Was andere Kunden dem Kreuzfahrt-Fan raten und wie Aida mit den Verzögerungen umgeht, erfährst du auf MOIN.de. (gb)