Kaufland: Kundin will Weihnachtsplätzchen backen – an der Kasse wird sie in ihrem Eifer gestoppt

Coronavirus: Diese Symptome sprechen für COVID-19

Zahlreiche Menschen auf der Welt haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind Frauen und Männer von einer SARS-CoV-2-Infektion etwa gleich häufig betroffen. Männer erkranken jedoch häufiger schwer als Frauen. Es gibt einige Symptome, die auf eine mögliche Infektion hinweisen können.

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So langsam geht es auf Weihnachten zu. Spätestens bei einem Blick in die Prospekte und Regale der Discounter wie Kaufland, Aldi und Co. wird das offensichtlich.

Für viele Deutsche darf an Weihnachten neben einem Baum und tollen Geschenken eins nicht fehlen: Plätzchen und anderes Gebäck. Eine Frau wollte Weihnachtsplätzchen backen und die Zutaten dafür bei Kaufland erstehen. An der Kasse des Discounters wurde die Kundin dann aber gestoppt.

Kaufland: Kundin will Weihnachtsplätzchen backen

Auf Facebook machte sie ihrem Ärger unter einem Post von Kaufland zum Thema Weihnachten Luft. Sie habe zum Backen fünf Packungen Mehl und drei Packungen Zucker kaufen wollen, doch das sei nicht möglich gewesen.

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Das ist Kaufland:

  • gegründet 1968, Firmensitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)
  • das Unternehmen betreibt rund 1.300 Filialen, davon 667 in Deutschland und hat rund 132.000 Mitarbeiter
  • die Kette ist außerdem in Polen, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Bulgarien, Kroatien und der Republik Moldau vertreten
  • ist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe (ebenso wie Lidl)
  • Jahresumsatz: 21,42 Milliarden Euro (2018)

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„Wurde mir doch an der Kasse drei Mehl und ein Zucker wieder abgenommen. Was ein Witz. Zwei volle Paletten Zucker und drei volle Paletten mit Mehl.“ Verstehen konnte sie diese Aktion nicht.

Kaufland: Das sagt der Discounter zu der Kritik

Kaufland reagierte auf den Kommentar der verärgerten Kundin. „Aus Gründen der Solidarität erfolgt die Warenabgabe in haushaltsüblichen Mengen und ist filialgebunden. Gerne kannst du dich vorab an der Information oder telefonisch bei deiner Filiale informieren“, hieß es unter anderem in der Antwort.

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Damit war es für die Kundin aber noch nicht getan. Sie antwortete erneut und sagte, dass sie die Produkte dann bei Edeka gekauft habe. „Nirgends hier im Umkreis habe ich einen Hinweis gefunden, dass es wieder reduzierte Mengen zum kaufen gibt. Nur bei euch. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist das auch nicht notwendig. Denn es gibt keinen Engpass zur Zeit bei dem genannten Artikel“, schrieb sie weiter.

Kaufland: So äußern sich andere Kunden zu der vorgebrachten Kritik

Viele andere User stimmten der Kundin bei ihrer Kritik an Kaufland nicht zu und berichteten, dass es bei ihnen auch Begrenzungen auf bestimmte Produkte gebe – und das auch bei anderen Discountern wie Netto oder Penny.

Die Regeln von Kaufland halten andere Kunden für richtig. „Kaufland richtig so. Chapeau. Alles andere ist eine Zumutung“, schrieb beispielsweise ein Mann. (gb)

 
 

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