Italien: Autofahrerin mit 700km/h geblitzt – als sie den Bußgeldbescheid erhält, traut sie ihren Augen nicht

Italien: Eine Frau ist in Ancona mit einer unfassbaren Geschwindigkeit geblitzt worden. (Symbolbild)
Italien: Eine Frau ist in Ancona mit einer unfassbaren Geschwindigkeit geblitzt worden. (Symbolbild)
Foto: imago images

Ferrari, Lamborghini, Maserati: Italien ist für seine schnellen Autos bekannt. Manche Ferraris beschleunigen auf über 340 Kilometer pro Stunde!

Doch das ist nichts gegen die Geschwindigkeit, die eine Frau in Ancona (Italien) mit ihrem Ford Focus erreicht haben soll: Mit stolzen 700 km/h hat die Polizei die angebliche Raserin in einer 70er-Zone geblitzt. Als sie den Bußgeldbescheid erhält, fällt sie laut „Autopassionati“ aus allen Wolken...

Italien: Frau mit 700 km/h geblitzt – der Bußgeldbescheid schockiert

Mehr als 630 Kilometer in der Stunde zu viel – klingt ganz danach, als müsste die Frau den Rest ihres Lebens den Bußgeldbescheid abbezahlen.

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Ganz so heftig war die Rechnung wider Erwarten dann eben doch nicht: 850 Euro werden laut Bescheid fällig, hinzu kommen zehn Strafpunkte. Für eine derartige Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit nahezu ein Schnäppchen.

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Dieses Auto ist schneller als der Schall:

  • Das „Thrust Supersonic Car“ gilt als das schnellste Landfahrzeug der Welt
  • Im Oktober 1997 fand seine Rekordfahrt statt: Pilot Andy Green steuerte das Fahrzeug mit knapp 1228 km/h durch die Wüste
  • Es gilt als das erste Auto, das die Schallmauer durchbrochen hat
  • Die Motoren sind 110.000 PS stark
  • Der Wagen ist nicht gerade sparsam: Pro Sekunde verbraucht es 18 Liter Benzin

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Doch wie kann ein Ford Focus überhaupt schneller beschleunigen als der schnellste Ferrari? Gar nicht, wie sich später herausstellte: Ein kaputtes Messgerät der Polizei soll die falschen Zahlen ausgespuckt haben.

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Polizei bemerkt den Fehler nicht

Nicht nur das Messgerät hat einen Fehler gemacht, auch den Polizisten in Ancona war diese unfassbare Zahl auf dem Bußgeldbescheid nicht aufgefallen. Stattdessen sendeten sie den ungeliebten Brief brav wie vom Gesetz vorgesehen an die vermeintliche Raserin.

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Dass sie das Bußgeld am Ende zahlen muss, ist laut „Autopassionati“ unwahrscheinlich – schließlich ist sie nicht wirklich mit rasender Geschwindigkeit durch Ancona gerast. (vh)

 
 

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