Ikea: Kundin erlebt dreiste Corona-Situation – und greift zum letzten Mittel

In einem Ikea hat eine Kundin eine dreiste Corona-Erfahrung gemacht. (Symbolfoto)
In einem Ikea hat eine Kundin eine dreiste Corona-Erfahrung gemacht. (Symbolfoto)
Foto: imago images

Seit Einrichtungshäuser wie Ikea wieder geöffnet haben, ist der Andrang groß.

Gerade deshalb ist es bei Ikea wichtig, dass sich die Kunden an die Corona-Schutzmaßnahmen halten – doch die sorgen auch für Ärger.

Ikea: Kundin erlebt dreiste Corona-Aktion

Eine Frau machte am Montag beim Möbelriesen eine dreiste Erfahrung. Auf Twitter schildert sie, wie sie eine andere Person im „proppevollen“ Ikea auf die Maskenpflicht hinwies.

„Sorry, Ihre Maske ist runtergerutscht“, habe sie ihren Gegenüber angesprochen – keine Reaktion.

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Das ist Ikea:

  • Ikea ist ein Möbelhaus aus Schweden
  • Ikea wurde 1943 vom damals 17-jährigen Ingvar Kamprad Ikea gegründet
  • Etwa 208.000 Menschen arbeiten dort (Stand 2018)
  • Ikea machte 2018 einen Umsatz von 38,8 Milliarden
  • der Ikea-Katalog ist mit einer Auflage von 220 Millionen das auflagenstärkste Druckerzeugnis der Welt, sogar vor der Bibel

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Deshalb versucht sie es erneut: „Sorry, würden Sie bitte ihre Maske hochziehen?!“ Daraufhin erntet die Kundin eine dreiste Gegenfrage: „Arbeiten Sie hier?!“

Schließlich griff die Frau zum äußersten Mittel.

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Ikea: Personal muss eingreifen

Nachdem sie die Frage des Maskenverweigers verneinte, gab's es noch ein weitere patzige Antwort: „Dann kann es Ihnen doch egal sein“.

Doch das Gegenteil war der Fall, der Frau war ihre eigene Gesundheit zu Recht nicht egal. Sie holte einen Mitarbeiter, der die Person schließlich zum Maske tragen bewegte.

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Viele Twitter-Nutzer finden die Reaktion der Ikea-Kundin gut, versehen den Beitrag mit einem Herz oder haben ähnliche Erfahrungen gemacht. (kv)

 
 

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