Hund: Vierbeiner kann keine Treppen mehr steigen – Familie trifft herzzerreißende Entscheidung

Hund: Der Vierbeiner ist zu schwach, um Treppen zu steigen. Doch sein Herrchen pflegt das Tier ganz liebevoll. (Symbolbild)
Hund: Der Vierbeiner ist zu schwach, um Treppen zu steigen. Doch sein Herrchen pflegt das Tier ganz liebevoll. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Das muss wahre Liebe sein!

Spike, ein kleiner Hund, ist zu alt und krank, um Treppen zu steigen. Der Vierbeiner kann nur noch im Erdgeschoss des Hauses wohnen, doch das soll ihn nicht daran hindern, sein Leben bestmöglich weiterzuleben. Damit das klappt, kümmert sich sein Herrchen extrem liebevoll um den Hund.

Hund: Vierbeiner kann keine Treppen mehr steigen

Die Geschichte geht ans Herz. Der 14-jährige Spike ist seit Jahren fester Bestandteil der Familie Morris, sie schlafen jede Nacht in einem Bett. Doch nachdem der Hund zwei Schlaganfälle erlitten hat, ist nichts mehr, wie es war.

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Der kleine Vierbeiner ist zu alt und krank, um die Treppe zum Schlafzimmer hochzugehen. Während er bis zu seiner Erkrankung noch über das Treppentor sprang und sich nachts ins Bett seines Herrchens legte, kann Spike jetzt nur noch im Wohnzimmer des Erdgeschosses bleiben. Darüber berichtet das amerikanische Onlineportal „The Dodo“.

Nach den beiden Schlaganfällen hatte die Familie Morris Angst, ihren geliebten Vierbeiner zu verlieren. Der Hund konnte fünf Tage nicht stehen, weshalb sie ihn durch das Haus tragen musste. Spike schaffte es aber, wieder zu laufen - auf seinen Lieblingsplatz im Obergeschoss, das Schlafzimmer muss er künftig aber verzichten. Zu groß ist die Sorge, dass der Hund die Treppe herunterfällt.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben über 9 Millionen als Haustiere

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Herrchen kümmert sich liebevoll

Damit Spike wie gewohnt mit seiner Familie in einem Bett schlafen kann, schläft ein Familienmitglied nun jede Nacht gemeinsam mit dem Hund auf der Couch im Wohnzimmer. „Seit ich wieder nach Hause gezogen bin, habe ich mich dem Wechsel angeschlossen, damit wir drei insgesamt ein bisschen mehr Schlaf bekommen“, erzählt die einzige Tochter der Familie, Catherine.

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Eine besondere Beziehung zu dem Vierbeiner hat allerdings ihr Vater. „Sie sind absolut unzertrennlich“, so Catherine. „Mein Vater nennt ihn 'alte Bohne' und sie unterhalten sich immer.“ Catherines Vater wolle Spike sogar sein Wasser und Essen zum Sofa bringen und ihn von Hand füttern, um sicherzustellen, dass der Vierbeiner seine Medikamente erhalte.

Denn: „Wir lieben unseren alten Jungen so sehr und sind so froh, ihn in unserem Leben zu haben“, sagt Catherine gegenüber „The Dodo“. Bis zum Ende seines Lebens wird sich die Familie damit wohl weiterhin so liebevoll um Spike kümmern. (nk)

 
 

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