Hund: Besitzer verabreichen gesundem Hund die Giftspritze – dann passiert ein Wunder

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So ein tapferer Hund! Ein siebenjähriger Schäferhund hat ein wahres Martyrium erleben müssen. Seine Besitzer verabreichten ihm eine Giftspritze, um seinem Leben ein Ende zu setzten. Und damit nicht genug...

Doch was dann mit dem Hund passierte, grenzte an ein Wunder.

Hund: Besitzer verabreichen gesundem Hund die Giftspritze

Eben jener vergiftete Vierbeiner wurde an einer Autobahn im Norden Russlands von einer aufmerksamen Passantin entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie natürlich noch nichts von der grausamen Vergangenheit. Sie hatte Mitleid mit dem Tier und nahm es mit zu sich nach Hause.

Die Frau mit Namen Olga machte Bilder von dem Hund und teilte diese online. Sie wollte die Besitzer des Hundes ausfindig machen, was ihr sogar tatsächlich gelang. Doch beim Zusammentreffen konnte sie kaum glauben, was die ehemaligen Besitzer mit dem Hund angestellt hatten.

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Der Schäferhund bekam von seinen grausamen Vorbesitzern offenbar eine Giftspritze verabreicht, wie britische Medien berichten. Anschließend hätten sie den Hund in der Nähe der Autobahn begraben. Angeblich sei der Hund sehr krank gewesen.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Hund hat unfassbares Glück

Doch der Vierbeiner sollte überleben. Es gelang ihm sogar, sich aus seinem Grab zu befreien.

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Die Untersuchung bei einem Tierarzt ergab, dass der Hund keine großen gesundheitlichen Probleme hatte. Er habe einfach nur großen Hunger, berichtet die "Dailymail".

Inzwischen ist der Schäferhund in einem Tierheim aufgenommen worden, dort sucht man nun nach einem neuen liebevollen Zuhause für ihn. (mia)

 
 

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