Hund: Mann soll Vierbeiner pflegen – was er dann tut, ist abscheulich

Ein Mann hatte einem Bekannten seinen Hund in Pflege gegeben. Wie der mit der Verantwortung umgeht, macht fassungslos. (Symbolbild)
Ein Mann hatte einem Bekannten seinen Hund in Pflege gegeben. Wie der mit der Verantwortung umgeht, macht fassungslos. (Symbolbild)
Foto: imago images / AAP

Schreckliches Drama um einen Hund aus unserem Nachbarland Österreich!

Ein Mann hatte einem 29-jährigen Österreicher seinen Hund in Pflege gegeben. Er konnte eine Woche nicht auf das Tier aufpassen, hoffte, dass sein Bekannter sich gut kümmern würde. Doch das war ein Irrglaube.

Hund: Mann sperrt Tier tagelang ein

Der Mann dachte gar nicht daran, sich um das Tier zu kümmern.

Stattdessen sperrte er den Hund eine Woche lang alleine in der Wohnung von seiner Mutter ein.

Hund darf eine Woche nicht aus Wohnung

Der 29-jährige Mann aus Niederösterreich hatte dem Hund zwar genügend Futter und Wasser dagelassen. Doch danach besuchte er den Vierbeiner einfach nicht mehr. Das Tier durfte rund eine Woche nicht aus der Wohnung.

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Nachbarin informiert Vermieterin

Wie das Online-Portal „heute.at“ berichtet, hörte eine Nachbarin schließlich das das Bellen aus der Wohnung. Daraufhin informierte sie die Vermieterin.

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Vermieterin erstattet Strafanzeige

Als die Vermieterin die Wohnungstür dann öffnete, fiel sie aus allen Wolken. Es stank wie verrückt, der Dreck war nicht zu übersehen. Die Frau ging zur Polizei und erstattete Strafanzeige.

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Die beliebtesten Hunderassen in Niederösterreich:

  • Chihuahua
  • Labrador Retriever
  • Golden Retriever
  • Deutscher Schäferhund
  • Labradormischling

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Strafe überrascht

Wie „heute.at“ berichtet, musste sich der 29-jährige Mann nun vor Gericht in Sankt Pölten verantworten. Überraschenderweise hielt der Vorwurf der Tierquälerei dabei jedoch nicht stand. Der Hund hatte schließlich ausreichend Futter und Wasser.

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Stattdessen wurde der Österreicher wegen der Sachbeschädigung in der Wohnung verurteilt. Er muss eine Geldstrafe in Höhe von 700 Euro bezahlen und die Hälfte der Reinigungskosten übernehmen.

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