Hund und Herrchen besteigen Berg in Österreich – dann passiert das Unglück

Eine Bergtour mit dem Hund? Das war der Plan eines Mannes in Österreich – doch die Wanderung verlief dramatisch!
Eine Bergtour mit dem Hund? Das war der Plan eines Mannes in Österreich – doch die Wanderung verlief dramatisch!
Foto: imago images / Panthermedia; imago images / Mint Images (Montage: DER WESTEN)

Tirol. Dramatische Szenen in Österreich!

Ein Mann machte im Tiroler Unterland eine Bergwanderung mit seinem Hund, als das Tier plötzlich in eine lebensgefährliche Situation geriet.

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Hund: Mann macht Bergtour mit Vierbeiner – dann stürzt das Tier ab!

Der 49-jährige Deutsche wollte am Sonntag den Gipfel der Mondscheinspitze (rund 60 Kilometer westlich von Garmisch-Partenkirchen) erklimmen. Sein treuer Vierbeiner begleitete ihn beim Aufstieg auf den über 2.100 Meter hohen Berg im Vorkarwendel.

Doch kurz vor Erreichen ihres Ziels begann das Drama: „Der Hund begab sich auf die rechte Seite des Gipfelgrats und stürzte einige Meter ab“, so die Polizei.

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Das ist die Mondscheinspitze:

  • Die Mondscheinspitze ist ein Berg in Tirol, Österreich
  • Sie ist 2.106 Meter hoch
  • Die Mondscheinspitze ist der höchste Gipfel des Vorkarwendel-Gebirges
  • Der Name des Berges stammt vom romanischen „monticinu“, was jedoch „kleine Bergweide“ bedeutet und nichts mit Mondschein zu tun hat
  • Der Aufstieg wird als gering bis mäßig schwierig beschrieben

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Das Tier hatte Glück im Unglück: Bei dem Sturz zog sich der Hund keine Verletzung zu. Doch an der steilen Felswand war es für ihn unmöglich, zu seinem Herrchen zurück zu klettern. Auch der 49-Jährige konnte an der gefährlichen Stelle nicht zu seinem vierbeinigen Begleiter herabsteigen – und alarmierte schließlich die Bergrettung Achenkirch.

Hund kann gerettet werden – doch dann erfährt der Halter DAS

Die Bergretter riefen daraufhin einen Polizeihubschrauber zur Hilfe. Wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtet, gelang es den Helfern, das verunglückte Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Verletzungen erlitt der Hund dabei keine.

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Doch so sehr sich der Hundehalter auch über die Rettung seines Vierbeiners gefreut haben, wird die aufwendige Bergung ihn teuer zu stehen kommen. Für den Einsatz des Polizeihubschraubers „Libelle“ muss der Deutsche rund 2.500 Euro zahlen, teilte Pilot Hans Schlager gegenüber dem ORF Tirol mit. (at)

 
 

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