Hund versehentlich eingeschläfert – Frauchen fassungslos: „Du warst mein Engel“

Auf diese Symptome musst du achten, wenn dein Hund von einer Zecke gebissen wurde!
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Der tragische Tod eines Hundes aus Champaign, Amerika, macht derzeit viele „Facebook“-User schwer betroffen.

Der Hund wurde über die Feiertage eingeschläfert – und zwar fälschlicherweise.

Hund versehentlich eingeschläfert: „Heute ist ein schrecklicher Tag“

„Heute ist ein schrecklicher Tag“, beginnt die Hunde-Besitzerin den Post auf Facebook und leitet somit das tragische Thema ein. Denn am Weihnachtsfeiertag vergangenen Jahres wurde ihr gesunder Hund eingeschläfert.

„Der Tierheim hat mir gesagt, dass sie meinen Hund am Mittwoch hätten und dass er sicher und wohlbehalten sei, aber aufgrund der Feiertage konnte ich ihn bis heute nicht abholen“, schreibt die Besitzerin weiter auf Facebook. Dann erreicht sie die schreckliche Nachricht, dass ihr Hund nie wieder nach Hause kommen wird.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Hund: Besitzerin erfuhr am 28. Dezember von Tod des Hundes

Am 28. Dezember, als die Frau aus Champaign ihren geliebten Pitbull Dada abholen konnte, teilte ihr das Tierheim mit, dass sie Dada eingeschläfert hätten. Völlig fassungslos machte sie diese Nachricht öffentlich.

„Ein unglücklicher Fehler“, kommentiert die Behördenchefin Darlene Kloeppel laut „Bild“. Normalerweise würde der Bezirk erst fünf Tage nach dem Einfangen von Hunden über ihr Schicksal entscheiden. Zum Zeitpunkt des Anrufs im Tierheim sei der Entschluss zu Dadas Einschläferung bereits gefallen. Der Vermerk, das Tier solle doch abgeholt werden, wurde offenbar übersehen.

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Hund: Nutzer sind empört – „Das war aber kein Fehler. Sie haben ihren Hund ermordet.“

Die Nachricht vom Tod des Hundes verbreitet sich rasant im Netz und sorgt weltweit für Empörung. Während viele Nutzer auf Facebook ihr Beileid aussprechen, versucht der ein oder andere Nutzer jedoch das Tierheim in den Schutz zu nehmen. So schreibt eine Nutzerin: „Leider werden auf jeder Ebene Fehler gemach und ich hoffe, dass dies nie wieder passieren wird!“ Dennoch möchte die Nutzerin dazu aufrufen, die Tierheime zum Wohl der Tiere weiterhin zu unterstützen.

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Doch die Mehrheit ist anderer Meinung. „Das war aber kein Fehler. Sie haben ihren Hund ermordet. Sie haben das Protokoll nicht beachtet. Sie haben kommuniziert. Ein Fehler ist ein Fehler. Eine Reihe von Fehlern, die mit dem Tod eines Tieres enden ist absolut absichtlich“, schreibt eine Nutzerin daraufhin.

Die Besitzerin lässt ihren Beitrag unkommentiert, weiß jedoch, wähnt ihren Liebling jetzt im Hundehimmel. „Du warst mein Engel“, verabschiedet sie sich. Nun nimmt sie sich erst einmal die Zeit zum trauern, wie sie weiterhin auf ihrer Seite bei Facebook verkündet. (ali)

 
 

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