Hund wird an Tor gefesselt: Besitzer hinterlässt diese schreckliche Nachricht

Ein süßer schwarzer Hund wurde einfach an einem Tor ausgesetzt. (Symbolbild)
Ein süßer schwarzer Hund wurde einfach an einem Tor ausgesetzt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Eibner; Screenshot Facebook Swale Borough Council Stray Dog Service (Montage: DER WESTEN)

Diese erschütternden Bilder gehen ans Herz: Ein Labrador sitzt allein an einem großen Tor, ist angekettet. Seine treuen Hunde-Augen schauen traurig ins Leere. Schon auf den ersten Blick wird deutlich: Dieser Hund musste in seinem Leben bereits einiges durchmachen.

Wie der englischsprachige „Mirror“ berichtet, wurde der Hund vor einer Hunde-Pension in Kent, USA, angebunden. Der Stadtrat vor Ort rief dazu auf, den Besitzer ausfindig zu machen. Neben dem Tier fanden zudem noch eine eindeutige Botschaft.

Hund: Besitzer setzt seinen Labrador aus - aus diesem Grund

Bei dem Hund, dem körperlich nichts fehlte, fanden sie einen handgeschriebenen Brief. Darauf stand: „Hallo, bitte nehmen Sie mich auf, denn mein Besitzer hat mich nach zehn Jahren ausgesetzt, weil ich nicht gelernt habe, gut zu sein, und so wurde ich hierher zurückgebracht, wo er mich gefunden hat. Danke, dass Sie sich um mich kümmern, entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.“

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Unglaublich! Der Besitzer hatte den Hund ausgesetzt, weil der Labrador nicht artig war – und das nach ganzen zehn Jahren.

Die Menschen, die diese Geschichte mitbekommen haben, sind außer sich über dieses Verhalten. Auf Facebook reagieren hunderte Nutzer auf die Fotos.

Hier eine Auswahl an Kommentaren:

  • „Wirklich beunruhigend, aber froh, dass er jetzt in Sicherheit ist. Es werden so viele alte Hunde sogar verkauft.“
  • „Wie sehr, sehr traurig, zumindest ist er an einem sicheren Ort zurückgelassen worden, in der Hoffnung, dass er einen neuen Ort findet, den er sein Zuhause nennen kann.“
  • „Armer Hund, Hunde brauchen Training, sie lernen nicht nur, gut zu sein, hoffentlich findet er ein angemessenes Zuhause für seinen Lebensabend.“
  • „Es klingt so, als wäre der Lehrer derjenige gewesen, der dem Job nicht gewachsen war. Armer alter Junge, Gott sei Dank ist er in Sicherheit.“
  • „Nicht richtig, ABER viel besser, als ihn einfach einzuschläfern oder ihn im Wald zurückzulassen oder so...“
  • „Das bricht mir das Herz. Ich denke, die einzige rettende Gnade ist, dass er dort ausgesetzt wurde, wo man wusste, dass man sich um ihn kümmern würde.“

Doch der Besitzer war aufgrund des Briefes schnell gefunden. Familienmitglieder hatten Kontakt zum Stadtrat aufgenommen. Der Gemeinderat sagt, „es ist nicht alles so, wie es zunächst schien.“

Die Behörde erklärt, die Familie des Besitzers wusste nicht, dass er Schwierigkeiten damit habe, sich um den Hund zu kümmern. Sie will den Hund nun bei sich aufnehmen.

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Die Top 10 der beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Französische Bulldogge
  • Labrador
  • Australian Shepherd
  • Golden Retriever
  • Chihuahua
  • Border Collie
  • Labradoodle
  • Rottweiler
  • Beagle
  • Mops

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Nun soll geprüft werden, wie der Hund auf die Familie reagiert und ob er dort eingegliedert werden kann. Regelmäßige Besuche sollen das Wohlergehen des Tieres sichern.

Hund: Stadtrat appelliert an Besitzer

Ein Sprecher des Stadtrates sagt: „Wenn ein Besitzer Schwierigkeiten mit seinem Hund hat, ist dies nicht der richtige Weg, damit umzugehen. Die Wiedereingliederung ist die letzte Möglichkeit, aber das ist nicht der richtige Weg.“

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Was genau das Problem war, warum der Besitzer mit dem Hund nicht zurechtkam, bleibt ungelöst. Hoffentlich wird der Hund nun geliebt und gut aufgenommen.

Es ist oftmals nicht begreiflich, wie Menschen ihren Tieren so viel Leid antun können. Manchmal spielen sich aber auch herzerwärmende Szenen ab. Wie in dieser Geschichte. Hier liest du mehr <<< (ldi)

 
 

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