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Hund: Blindes Tier kehrt nach Wochen zu Besitzern zurück – die erkennen ihn jedoch kaum wieder

Das muss ein Blindenhund alles können

Sie hatte schon fast die Hoffnung verloren, als ihr blinder Hund weglief. Drei Wochen lang suchte die siebenköpfige Familie nach ihrem Hund.

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt: Nach wochenlangem bangen ist die Familie rund um Hund „Lulu“ wieder vereint. Doch was war geschehen?

Hund „Lulu“ verschwindet – doch die Hoffnung stirbt zuletzt

Mitte Juni traf eine Familie in den USA der Schlag: Ihr geliebter Golden Retriever „Lulu“ ist weg! Der blinde Hund war einfach ausgebüxt.

Drei Wochen lang blieb Lulu verschwunden und Familienvater Ted Kubacki war am Ende:“ Sie ist einfach so hilflos. Ich habe mir irgendwie gedacht, dass sie nicht wirklich weit kommen kann, weil sie nicht sehen kann“, verrät er dem amerikanischen Sender „NPR“.

Einige Wochen später hat die Familie fast jede Hoffnung aufgegeben. Doch als schon alles verloren schien, tauchte Lulu wieder auf. Bauarbeiter fanden den Hund in der Nähe des Wohnorts der Familie in einem Gebüsch. Zuerst dachten sie, dort hätte sich ein Bär eingenistet – auf dem zweiten Blick konnten sie den Hund erkennen.

Hund „Lulu ist wieder da! Doch der Vierbeiner ist kaum wiederzuerkennen

Kubackis Familie platze fast vor Freude, als sie von der guten Nachricht hörte. Nach fast drei Wochen war sie wieder mit Lulu vereint. Doch das kleine Abenteuer hat Lulu ordentlich mitgenommen. Über die Zeit hat sie über 10 Kilogramm verloren. Sie war dehydriert und ihr Fell war verdreckt.

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Nach und nach lebt sich Hund Lulu nun wieder ein. Zuerst konnte sie den Kopf kaum heben. Erst nach ein paar Tagen stand sie wieder von allein auf, aß und fing wieder an, ganz die Alte zu sein – auch wenn sie immer noch ein wenig wackelig auf den Beinen ist.

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Für Familie Kubacki ist nur eines wichtig: „Unser Familienmitglied ist wieder zu Hause“, so Ted Kubacki gegenüber „NPR“ zu seinem geliebten Hund. (ts)