Hund: Sensationsfund! Unfassbar, was Forscher ausgegraben haben – „Sowas noch nie gesehen“

Der Hund, der in Sibirien entdeckt wurde, soll 18.000 Jahre alt sein. (Symbolbild)
Der Hund, der in Sibirien entdeckt wurde, soll 18.000 Jahre alt sein. (Symbolbild)
Foto: imago images / Eibner; Sergey Fedorov; Montage DER WESTEN

Unfassbar! Einen ganz besonderen Hund haben schwedischer Forscher in Sibirien ausgegraben. Getauft haben sie ihn auf den Namen „Dogor“ – das ist jakutisch und bedeutet „Freund“.

Der Hund ist über 18.000 Jahre alt! Wie „The Siberian Times“ berichtet, ist es ein Rüde.

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Sensationsfund: Hund oder Wolf?

Als die Forscher des Centre of Palaeogenetics an der Stockholmer Universität diesen Fund machen, staunen sie nicht schlecht. Der Hund ist im nahezu perfekten Zustand erhalten. Möglich machte das der Permafrost in der kältesten Stadt von Sibirien – Jakutsk.

Das Fell des Vierbeiners, seine Haare und seine Wimpern – alles wurde konserviert. Als das Tier etwa zwei Monate alt war, fror es ein. Anhand der pfeilspitzenartigen Zähne können die Experten erkennen, wie alt der Hund ist.

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Doch die Wissenschaftler sind sich zunächst nicht sicher, ob es sich um einem Ur-Ahnen des Hundes oder einen Wolf handelt. Sie machten mehrere DNA-Tests. Wollten so herauszufinden, von welcher Tierart der Hund abstammt.

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Tierarzt: „So ein Gebiss noch nie gesehen“

„Es wäre eine wissenschaftliche Sensation, wenn es sich um eine Übergangsstufe vom Wolf zum domestizierten Hund handelte“, erklärt Love Dalén, Professor für Evolutionsgenetik in Stockholm. Warum der junge Hund starb, ist noch unklar.

Twitter-Nutzer sind total begeistert von diesem Sensationsfund. Hier einige Kommentare:

  • „Faszinierend!“
  • „Als Tierarzt habe ich noch nie ein derartiges Schneidezahngebiss bei einem Hund gesehen.“
  • „Stellt euch vor, wie menschliche Zähne damals ausgesehen haben müssen! Ich bin auch erstaunt. Für mich ist es ein Wolf, nur wegen der Zähne.“
  • „Erstaunlich! Der Welpe sieht aus, als wäre er noch am Leben!“
  • „Heiliger Mist, es sieht so aus, als ob es noch lebt!“

Auf Twitter fragen einige Nutzer außerdem, ob es möglich ist, den Steinzeit-Hund zu klonen. Dalén antwortet: „Nein, die DNA ist abgebaut. Die Genome sind zerlegt. Es gibt keine Möglichkeit sie wieder zusammenzubinden. Das gilt für alle Lebewesen der Eiszeit. Man kann demnach auch kein Mammut klonen.“

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Das Hund wurde im Sommer 2018 in einem Klumpen aus gefrorenem Boden in der Nähe eines Flusses in Jakutsk gefunden, schreibt „The Siberian Times“.

 
 

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