Hund: Mann schießt auf Mutter von sechs Welpen und zieht sie am Seil hinter sich her – seine Begründung ist grausam

Was ein Jäger seinem Hund angetan hat, ist einfach nur grausam. (Symbolbild)
Was ein Jäger seinem Hund angetan hat, ist einfach nur grausam. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Hundefreunde auf der ganzen Welt schäumen vor Wut, wenn sie diese Bilder sehen: Was dieser arme Hund erleben musste, tut Hunde-Liebhabern nämlich in der Seele weh.

Was ist passiert?

Ein Jäger schießt in Spanien auf seinen eigenen Hund. Aber er tut ihm noch viel Schlimmeres an. Ein Video, das die britische „Daily Mail“ veröffentlicht hat, dokumentiert die grausame Tat.

Hund bringt Welpen zur Welt, dann schießt der Jäger

Der Hund, der von seinem Herrchen angeschossen wurde, hatte vorher sechs Welpen zur Welt gebracht. Aber der Schuss reichte dem Jäger aus Chantada nicht. Danach zog er ein Seil um den Hals des armen Tieres und schleifte ihn über den Boden. Die Tierschutzorganisationen Mundo Vivo und PACMA veröffentlichten das grausame Video.

Ein Fahrer hörte den Schuss und nahm die Szenen auf, bevor er zur Hilfe eilte.

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Jäger lässt verletzten Hund einfach zurück

Der Jäger ließ den verletzten Hund anschließend zurück. In einer Tierklinik wurde der Vierbeiner behandelt. Die Welpen wurden in einem Tierschutzzentrum untergebracht. Ihnen geht es gut.

Das abscheulichste: Als Grund, warum der Jäger seinen Hund anschoss, sagte er: „Ich bin ein Jäger und erschieße, wen ich will. Das einzige Verbrechen war die Geburt der Welpen.“

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Die Tierschutzorganisation Mundo Vivo hat rechtliche Schritte gegen den grausamen Mann eingeleitet. Ihm drohen bis zu 24 Monate Haft und eine Geldstrafe von fast 30.000 Euro.

Der Hund befindet sich weiterhin in der Tierklinik. Sein Zustand ist immer noch kritisch. Ein Sprecher der Gruppe erklärte gegenüber den lokalen Medien: „Er nimmt immer noch Medikamente ein. Der Hund hat Schwellungen am Kopf. Wir drücken die Daumen, dass er sich erholt.“ Weiterhin sagt er: „Wir hoffen, er wird die volle Staatsgewalt erleben.“

Laura Duarte, Präsidentin der spanischen Tierrechtspartei PACMA, sagt: „Der Widerwillen und die Wut, die diese Bilder hervorrufen, sind für mich unbeschreiblich.“

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Am Mittwoch dann die traurige Nachricht: Der Hund ist in der Tierklinik in Galicien verstorben. Unter dem Titel „Gerechtigkeit für Alma“, der Name des Hundes, wurde eine Online-Petition gestartet. Tausende Menschen haben bereits unterschrieben.

Ob die spanischen Behörden den Fall untersuchen und versuchen, den Jäger zu finden, ist unklar, berichtet die „Daily Mail“.

Rührende Tierheim-Story aus den USA

Eine schöne Tier-Story gab es zuletzt hingegen aus den USA. In Minneapolis wollte ein Ehepaar einen Hund adoptieren und machte sich auf den Weg zum Tierheim. Dort fanden die beiden am Eingangstor eine Nachricht, die zu Tränen rührt (hier die Einzelheiten).

 
 

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