Hund: Rocker hören, dass ein Tier misshandelt wird – und schmieden diesen Plan

Hund: Wenn die Rocker unterwegs sind, müssen sich schlechte Tierhalter fürchten. (Symbolbild)
Hund: Wenn die Rocker unterwegs sind, müssen sich schlechte Tierhalter fürchten. (Symbolbild)

Wer an Rockergruppen denkt, dem kommen trainierte, tätowierte und vielleicht sogar gewalttätige Männer auf Motorrädern in den Sinn. Die starken Männer von Rescue Ink (RI) aus New York werden vor allem bei einem Gedanken wütend: Wenn ein Hund oder andere Tiere schlecht behandelt werden.

Braucht ein Hund Hilfe, sind die Rocker zur Stelle.

Hund: Schlechte Tierhalter müssen sich in Acht nehmen

Die gemeinnützige Organisation hat es sich zum Ziel gemacht, so viele Tiere wie möglich zu retten - dabei gehen sie auch gegen die gewalttätigen Tierbesitzer vor. Und sie helfen den armen Tierchen, schnell ein neues Zuhause zu finden. Die Jungs von Rescue Ink (RI) arbeiten sowohl mit Tierheimen und öffentlichen Einrichtungen zusammen.

Auf der Website der Helfer steht: „Manche Menschen sehen uns als Superhelden an. Die Wahrheit ist aber, dass wir Super-Tierliebhaber (und Beschützer) sind.“

Rocker hatten eigene TV-Serie

2009 hatten die Rocker mit „Rescue Ink Unleashed“ sogar eine eigene TV-Serie auf dem US-Sender „National Geographic“. Sie brachte es allerdings nur eine Satffel mit sechs Episoden.

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„Macht alles Notwendige“

Rescue Ink besteht aus Straßentypen, Soldaten, Polizisten, Privatdetektiven und Anwälten. Die Gruppe „unternimmt alles Notwendige im Rahmen des Erlaubten“. Sie beendet illegale Hundekämpfe oder bringt entwendete Tiere ihren rechtmäßigen Besitzern zurück.

Sie klären auch Kinder über die Misshandlung von Tieren auf. (nk)

 
 

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