Hund wird von Bär attackiert – Verwechselung kostet Besitzer fast das Leben: „Wollte ihm ins Gesicht schlagen“

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Kathrin Hänig

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

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Verwechslung mit Folgen in den USA! Ein Mann hat seinen Hund ins Haus lassen wollen.

Doch plötzlich marschierte nicht sein treuer Hund in die gute Stube. Sondern ein waschechter Schwarzbär auf die Veranda! Diese Verwechslung hätte das Herrchen laut „Daily Mail“ fast das Leben gekostet.

Hund verwechselt – plötzlich steht ein Bär auf der Veranda

Ein Video seiner Überwachungskamera zeigt beängstigende Bilder: Der Bär springt leichtfüßig auf die Veranda vor dem Haus des Mannes und von dort aus in Richtung Haus. Abgesehen hat er es auf den Hund Pepper, der dort spielt. Unvermittelt schlägt das gefährliche Wildtier nach dem kleinen Dackel.

Dessen Herrchen reagiert sofort. Weil er das riesige Tier mit dem schwarzen Fell für den Nachbarshund hält, haut er zurück – mitten ins Gesicht. Das macht den Bären richtig wütend.

Er legt sich mit dem Hundebesitzer an, attackiert ihn mit Zähnen und Krallen. Die Folge: etliche Stich- und Schnittwunden an Armen und Beinen. Sie seien davon „übersät“, zitiert der Bericht die Ehefrau des Hundesfreundes.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Herrchen verteidigt Hund vor Bären

Trotz der Verletzungen will der Mann nicht aufgeben. „Ich wollte ihm ins Gesicht schlagen. In dem Moment ist mir nicht viel durch den Kopf gegangen“, sagt der Hundebesitzer später zur „Daily Mail“. „Außer, dass ich dachte, wenn er erstmal an mir vorbei ins Haus stürmt, war es das mit meinen Hunden und mit meiner Frau.“

Deswegen zögert er nicht lang und wagt einen neuerlichen Gegenangriff. Der Hundefreund prescht vor. Die plötzliche Attacke erlaubt es ihm, den wütenden Bären ein Stück nach hinten und damit von der Veranda herunterzuschieben.

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Dann schnappt er sich geistesgegenwärtig eine Bank und schiebt sie vor den Aufgang, um zu verhindern, dass das gefährliche Tier erneut auf Pepper oder einen seiner anderen Hunde losgeht. Damit treibt er das gefährliche Wildtier in die Flucht – zum Glück!

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Herrchen, Frauchen und ihre drei Vierbeiner sind wohlauf. Der Mann habe sich nach der Attacke vorsichtshalber gegen Tollwut impfen lassen, berichtet „Daily Mail“. Die Wunden an Armen und Beinen heilen langsam ab. Einige Narben wird er von seiner tollkühnen Tat wohl davontragen. (vh)