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Hund: Mann geht mit Vierbeinern auf Gleisen spazieren – dann rast eine Bahn heran

Hund: Mann geht mit Vierbeinern auf Gleisen spazieren – dann rast eine Bahn heran

© IMAGO / Ukrinform

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

Hündin Hanna aus dem Tierheim in Gelsenkirchen hat einen grausamen Leidensweg hinter sich. Ihre Vorbesitzer haben die Kangal-Hündin schwer misshandelt.

Für zwei Hunde und deren Halter aus Großbritannien hätte ein kurzer Spaziergang beinahe tödlich enden können.

Der Besitzer war mit seinen Hunden eine Runde im Grünen unterwegs und entschied sich dann, auf seiner Gassi-Route ein paar Gleise zu überqueren – nur einen Augenblick bevor ein Zug an ihnen vorbeiraste!

Hund: Mann läuft mit Vierbeinern über Gleise – dann kommt ein Zug

Der herbeirauschende Lokführer nahm die Szenerie, die sich zwischen den Orten Machynlleth und Pwlheli in Wales am 9. Juli ereignete, mit einer Kamera auf. Zuerst dachte er, es handele sich um ein Schaf, das die Gleise überqueren wolle, berichtet der „Mirror“. Bei genauerem Hinsehen stellte er fest, dass es aber ein 54-jähriger Mann mit seinen Hunden war.

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Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben neun Millionen als Haustiere

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„Ich war glücklich, dass wir keinen Moment zu früh vorbeigefahren waren“, so der Lokführer. Weiter berichtet er, dass die Hunde nicht angeleint gewesen seien und auch der Besitzer der Hunde gar nicht auf den herannahenden Zug geachtet hätte. Nur drei Wochen später soll er das Gleiche mit einem anderen Besitzer erlebt haben, der seinen Hund ebenfalls nicht an der Leine hatte und zu dem Zeitpunkt die Gleise überquerte, als der Zug herannahte.

Hund: Lokführer warnt vor unbedachter Gleisüberquerung – „Der Zug hält, wenn er hält“

Der Lokführer warnt allerdings vor solchen Manövern. „In diesem Moment ist man hilflos. Man betätigt die Notbremse, man hupt und ansonsten ist da nichts, was man machen kann. Der Zug hält – wenn er hält“, berichtet er.

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Er ist seit 15 Jahren dabei und habe schon einige Schockmomente erlebt, so der „Mirror“. (ali)