Hund: Mann schießt Tier ins Gesicht – danach wird es nochmal herzlos

Hunde-Drama im Tierheim Bochum

Hunde-Drama im Tierheim Bochum

Schäferhund Nestor ist ein absoluter Spaßhund, sagt sein Tierpfleger. Doch im im Tierheim Bochum vergeht ihm die Lebensfreude.

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In Schottland hat ein Mann am Straßenrand einen grausigen Fund gemacht. Einem Hund wurde ins Gesicht geschossen, um ihn dann herzlos zurückzulassen.

Wie der „Daily Star“ berichtet, konnte der Hund glücklicherweise gerettet werden. Doch die Suche nach seinem Peiniger läuft noch.

Hund wird schwer verletzt aufgefunden

In der Nacht zum 5. Februar machte ein Mann in Schottland eine grausige Entdeckung. Am Straßenrand fand er einen stark verletzten Hund, der dort zurückgelassen worden war.

Er alarmierte sofort die „Scottish Society for Prevention of Cruelty to Animals“ (SSPCA), eine Organisation zur Verhütung von Tierquälerei, die den Hund in tierärztliche Behandlung brachte.

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So kannst du deinen Hund vor Kälte und Schnee schützen:

  • Der Winter ist die dunkle Jahreszeit, trage immer eine Taschenlampe bei dir, so hast du deinen Vierbeiner besser im Blick
  • Auch Hunde können frieren. Bleibe stets in Bewegung oder sorge für einen Kälteschutz (zum Beispiel ein Mantel)
  • Frisst dein Hund zu viel Schnee, kann das zu Durchfall oder einer Entzündung der Magenschleimhaut führen
  • Vaseline auf die Pfoten verhindert schmerzhafte Vereisungen der empfindlichen Körperteile

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Die Vermutung, dass der Hund einen Verkehrsunfall hatte, wurde beim Röntgen schnell widerlegt. Auf den Bildern stellte man in der Tierklinik fest, dass die Kopfverletzungen des Hundes von Schüssen mit Pellet-Munition aus einem Luftgewehr stammten.

Auf den liebenswürdigen Vierbeiner wurde also geschossen, um ihn verwundet zurückzulassen. In enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei sucht die Tierschutzorganisation jetzt nach Hinweisen zur Tat.

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Der Hund hatte großes Glück, dass er von dem vorbeifahrenden Mann entdeckt wurde und ihm in der Tierklinik so schnell geholfen werden konnte. Laut „Daily Star“ sind Ärzte und Pfleger der Tierschutzorganisation von diesem grausigen Fall besonders betroffen. „Wir wollen gar nicht daran denken, was mit diesem armen Hund passiert wäre, wenn der Bürger ihn nicht entdeckt hätte.“, heißt es von der SSPCA. (cm)