Hund in München brutal gequält – kaum zu fassen, was der Besitzer HIER tut

Ein Mann aus München hat den kleinen Chiuahua seiner Tochter brutal gequält. (Symbolbild)
Ein Mann aus München hat den kleinen Chiuahua seiner Tochter brutal gequält. (Symbolbild)
Foto: imago images / MiS

DAS macht Tierfreunde richtig wütend! Ein Mann aus München hat den kleinen Hund seiner Tochter brutal gequält. Die junge Frau alarmierte schließlich die Polizei. Die Beamten holten die Tierrettung dazu.

Hund in München brutal gequält

Bereits zwei Tage lief der dreijährige Chiuahua mit seinen Verletzungen rum, erst dann wurde die Polizei von der Besitzerin alarmiert. Kaum zu glauben, aber der Vater hatte dem Hund mit Klebeband und Kabelbinder den Hoden abgeschnürt.

Offenbar wollte der Mann sich die Kosten einer fachgerechten Kastration sparen. Doch als die Hoden des Vierbeiners schwarz und dunkelrot anliefen, handelte die Tochter endlich.

Der verletzte Hund wurde direkt in eine Tierklinik gefahren. Einige Blutgefäße wurden laut Tierrettung München verletzt und sind abgestorben. Es ist nicht sicher, ob das Tier wieder ganz gesund wird und seine Geschlechtsteile erhalten bleiben.

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Der Grund ist bizarr

Auch die Präsidentin der Tierrettung München e.V. Dr. Evelyne Menges ist bestürzt: „Unvorstellbar, dass solch archaische tierquälerische Praktiken mitten in unserer modernen Stadt passieren“, sagt sie. Menges fordert außerdem, dass die Tat strafrechtlich geahndet wird.

Warnung: Das Bild des verletzten Vierbeiners ist nichts für schwache Nerven!

Die junge Frau wird ihren Chiuahua jedenfalls nicht zurück bekommen. Sie ist ihrer Aufsichts- und Fürsorgepflicht nicht nachgekommen. Dem Vater droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. (mia)

 
 

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