Hund: Frau rettet verletztes Tier – dann zeigt es sein wahres Gesicht

Ein verletzter Hund wurde gerettet. (Symbolbild)
Ein verletzter Hund wurde gerettet. (Symbolbild)
Foto: imago images

Sie wollte doch nur helfen. Ihre Tierliebe wurde ihr allerdings fast zum Verhängnis.

Eine Frau aus dem Nordosten Mexikos hat einen Hund aufgenommen, um ihn zu retten. Das Tier lag am Straßenrand und brauchte offensichtlich Hilfe. Andrea Athie bemerkte, dass der Hund ein gebrochenes Bein hatte und nahm ihn deshalb in ihr Auto.

Hund: Wahres Gesicht schockt Frau

Die Frau brachte das Tier in eine Tierklinik. Dort erfuhr sie dann, dass es kein Hund war, wie sie eigentlich glaubte. Stattdessen war es ein Kojote. Die Frau war geschockt. Sie konnte nicht glauben, ein wildes Tier aufgenommen zu haben. Andrea Athiess Bruder hatte Fotos von seiner Schwester und dem Kojoten bei Twitter veröffentlicht. Jetzt ist die Frau Thema in den mexikanischen Medien.

Tier will Hilfe nicht richtig annehmen

Sie betont, dass der Kojote sehr friedlich war und nicht versucht hat, sie anzugreifen.

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Außerdem teilt sie mit, das wilde Tier habe die notwendige medizinische Versorgung erhalten und befinde sich nun in einem guten Zustand. Der Kojote mit dem Namen Pancho würde sich nach fünf Behandlungstagen schließlich wieder erholen und die Verletzung seiner Hinterbeine würde verheilen.

Andrea Athie sagt außerdem: „Er sollte die beste Lebensqualität haben und ist nicht geschaffen, um zu leiden. Es ist ein wildes Tier.“

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Das ist ein Kojote:

  • Der Kojote gehört zur Familie der Hunde
  • Er sieht einem kleineren Wolf ähnlich
  • Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich heute von Zentralamerika bis in die nördlichen Regionen Kanadas und Alaskas
  • Ursprünglich war das Verbreitungsgebiet auf die Prärieregionen und das Buschland im Westen und Mittleren Westen Nordamerikas begrenzt
  • Der Kojote erreicht eine Gesamtlänge von 110 Zentimeter
  • Die Schulterhöhe beträgt 50 Zentimeter

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Etwas später sagt die Frau, dass Pancho nicht so reagiert, wie sie es erwartet hätten. Es sei alles für ihn gemacht worden, aber er wolle weder essen noch wolle er versuchen, sich nach seiner Behandlung zu bewegen.

„Es ist ein wildes Tier. sollte die beste Lebensqualität haben und ist nicht geschaffen, um zu leiden. Es ist ein wildes Tier. Wenn es nicht in seinem natürlichen Lebensraum ist, ist es deprimiert, aber wir werden es weiter versuchen,“ ergänzt Andrea Athie. (nk)

 
 

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