Hund und Frauchen in Kleingartenanlage unterwegs – dann wird es richtig übel! „Wie Bestien“

Eine Frau ist mit ihrem Hund Gassi gegangen, als die beiden angegriffen wurden. (Symbolbild)
Eine Frau ist mit ihrem Hund Gassi gegangen, als die beiden angegriffen wurden. (Symbolbild)
Foto: imago images / Michael Eichhammer

Schrecklicher Angriff auf einen Hund und sein Frauchen in Leipzig!

So etwas will wirklich keiner erleben. Eine Frau ist mit ihrem Hund spazieren gegangen, als daraus plötzlich ein echter Albtraum wurde. Kurz darauf war es auch schon „zu spät“, erzählt die Hundebesitzerin.

Hund: Frau geht mit ihrem Vierbeiner spazieren, dann beginnt der Albtraum

Es war der blanke Horror für Janet N. (53) und ihren Hund: Sie ging mit ihrer kleinen Lilly auf einem Kleingartengelände in Leipzig spazieren, als auf einmal vier Schäferhunde auf sie zurannten und sie angriffen.

+++ Hund: Frau findet herrenlosen Vierbeiner – tragisch, was sie kurz darauf herausfindet +++

Die 53-Jährige versuchte noch, sich und ihren Chihuahua-Mix-Hund in Sicherheit zu bringen, doch „es war zu spät“, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Die vier Schäferhunde verwickelten ihre Leinen um die Beine der Frau und rissen die 53-Jährige zu Boden.

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Bisse ins Gesicht und die Hand

Dann wurde Janet N. über den Boden geschliffen. Die Hunde bissen ihr ins Gesicht und verletzten sie nicht nur im dort, sondern auch an der Hand. Die 53-Jährige erlitt einen Kapselriss im rechten Daumengelenk. Doch dann habe sie sich sofort um ihren Hund gekümmert.

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Anzeichen, an denen man erkennt, ob der Hund gestresst ist:

  • Weit aufgerissene Augen, das Weiße ist zu sehen
  • Kopf ist gesenkt
  • Ohren sind an den Kopf gedrückt
  • Hund leckt seine Lefzen oder gähnt

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„Sie wollten nicht von uns ablassen“

Denn ihrem kleinen Vierbeiner erging es noch schlimmer: „Lilly rissen sie den Bauch auf, ihre Gedärme lagen auf dem Schotterboden verstreut. Wie Bestien haben sie meine arme Hündin in Stücke gerissen. Mich attackierten sie auch. Sie wollten nicht von uns ablassen.“

Trotzdem hatten Janet N. und Lilly nochmal Glück im Glück. Denn: „In einer Tierklinik wurde Lilly zusammengeflickt“, erzählt die Frau gegenüber der Bild.

Spaziergang am Strand endet mit bösem Fund

Einen weniger schönen Spaziergang erlebte auch eine Frau in Flensburg, als sie mit ihrem Hund am Strand unterwegs war. Sie fand dort haufenweise Glasscherben. Die gehören natürlich überhaupt nicht an den Strand, wo viele Menschen barfuß unterwegs sind.

Die gesamte Geschichte findest du >>hier. (nk)

 
 

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