Hund: DIESE wichtige Entscheidung verändert das Leben von Millionen Vierbeinern

Neue Regelungen könnten das Leben vieler Hunde ändern. (Symbolbild)
Neue Regelungen könnten das Leben vieler Hunde ändern. (Symbolbild)
Foto: imago images / Paul Marriott

Gute Nachrichten für Tierfreunde rund um den Globus! In China gilt der Hund als Delikatesse, weswegen jedes Jahr Millionen Vierbeiner dort abgeschlachtet werden. Doch das soll sich nun ändern.

Denn das Landwirtschaftsministerium kündigt in Folge von Corona neue Richtlinien an.

Hund: Tiere gelten in China als Delikatesse - neue Richtlinien

Nach dem Ausbruch des Coronavirus schloss die chinesische Regierung vorübergehend die Wildtiermärkte, um weitere Infektionen zu verhindern.

Denn der Ursprung des Coronavirus wird auf einem Markt für Wildtiere in der zentralchinesischen Stadt Wuhan vermutet.

Die Regierung reagiert jetzt mit Plänen, nachdem Hunde und Katzen als Haustiere und nicht als Nutzvieh gelten sollen.

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Die chinesische Stadt Shenzhen war die Erste, die den Verkauf und Verzehr von Hunden und Katzen verbot.

China: Neue Pläne im Land

„Hunde und Katzen haben als Haustiere einen engeren Bezug zu den Menschen als andere Tiere“, sagte ein Sprecher der Großstadt.

Die Regierung begründet ihre neuen Regelungen damit, dass es eine universelle Zivilisationsanforderung für eine moderne Gesellschaft sei, berichtet das Portal „LADbible“.

China orientiert sich an Industrieländern

China orientiert sich damit an anderen Industrieländern, denn auch Hongkong ist schon seit Längerem in diese Richtung vorgeprescht.

Allerdings betrifft das nur wenige „Feinschmecker“. Gerichte mit Hunde- und Katzenfleisch stehen zwar in einigen Restaurants in China auf der Speisekarte, aber nur sehr selten. Denn für Tierschützer zumindest ansatzweise eine gute Nachricht. (mia)