Hund: Mann gibt Vierbeiner bei Pflegefamilie ab – das soll er bitter bereuen

Ein Hund muss in eine Pflegefamilie, doch dort beginnt das Drama.
Ein Hund muss in eine Pflegefamilie, doch dort beginnt das Drama.
Foto: picture-alliance / dpa | Frank May

Ein Hund musste ein tragisches Schicksal erleiden, dabei sollte es ihm eigentlich besser gehen – so die Hoffnung.

Er hatte seinen Hund zu einer Pflegefamilie gegeben. Kurz darauf verstarb der Vierbeiner.

Hund wird zu Pflegefamilie gegeben

Bei dem Hund handelt es sich um den Pitbull „Spike“. Wie die „Norddeutsche Rundschau“ berichtet, war dieser von seinem Besitzer bei einer Familie aus dem Kreis Steinburg vorübergehend in Pflege gegeben worden.

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Am Donnerstag den 17. Juni war es dann zu einem tragischen Vorfall gekommen. Der Hund wurde auf dem Parkplatz eines Supermarkts bei mehr als 30 grad im Auto zurückgelassen. Erst die Polizei konnte ihn durch das Einschlagen einer Scheibe aus dem Fahrzeug befreien. Allerdings betrug die Körpertemperatur des Pitbulls zu diesem Zeitpunkt schon 42,6 grad. Er schwebte in akuter Lebensgefahr.

Hund: Vierbeiner verliert den Kampf um sein Leben

Der Hund wurde zuerst zu einem Tierarzt gebracht, kam dann aber in ein Kleintierzentrum. Sein Besitzer erfuhr am Donnerstag über Facebook, was mit seinem Liebling passiert war.

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Er eilte zu „Spike“, um seinem Hund bei seinem Kampf gegen den Tod beizustehen. Doch leider war sein Kampf nicht erfolgreich. Die Organe des Vierbeiners hätten nacheinander versagt. Zum Schluss sei er immer wieder zusammengebrochen. Letztendlich musste er eingeschläfert beziehungsweise von seinen Leiden erlöst werden.

Hund: Besitzer war bis zum Ende an seiner Seite

„Ich war bis ganz zum Schluss bei ihm und sogar viel länger. Das war so hart: Als ich beim Tierarzt in den Raum kam, hat er noch versucht, den Kopf zu heben und hat mir dann einen Kuss gegeben, auch noch kurz mit dem Schwanz gewedelt,“ sagte „Spikes“-Besitzer zur „Norddeutschen Rundschau“.

Auch nach dem Tod des Hundes blieb sein Besitzer noch einige Zeit und machte sich anschließend wieder auf den Rückweg nach Hamburg. Noch hat er sich nicht dazu geäußert, ob oder wie er gegen den mutmaßlichen Täter vorgehen will. (gb)

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