Hund: Besitzer kehrte nach Hause zurück – dort bot sich ihm ein grausamer Anblick

Hund Aron und sein Kumpel Bodo mussten Furchtbares durchmachen. (Symbolbild)
Hund Aron und sein Kumpel Bodo mussten Furchtbares durchmachen. (Symbolbild)
Foto: imago images / agefotostock

Wer seinen Hund liebt, der will ihm das bestmögliche Zuhause bieten. So auch ein Mann aus Rosa (Thüringen), der seine munteren Vierbeiner Aron und Bodo auf seiner Ranch mit reichlich Auslauf verwöhnte.

Als das Herrchen (46) die zwei Tiere im August wegen einer Augen-OP über Nacht einem Bekannten anvertraute, geschah jedoch ein furchtbares Unglück. Von Hund Aron und seinem Kumpel Bodo musste sich der 46-Jährige für immer verabschieden – doch das Bild ihres grausamen Todes wird er wohl nie vergessen...

Hund: Zwei Vierbeiner sterben auf grausame Weise

Mit dem Ersatz-Zweibeiner tobten der Australian Shepherd und der Dackel auf dem Gelände der Ranch, doch plötzlich fehlte von ihnen jede Spur. Laut unserem Partnerportal Thüringen24 keine Seltenheit, dass das Duo kurz verschwindet: „Es war nicht das erste Mal. Nach ein paar Stunden kamen sie auch immer wieder zurück“, sagte der 46-jährige Besitzer.

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Die Nacht ging vorüber, doch die Vierbeiner waren noch immer verschwunden Als ihr Herrchen von der Augen-OP zurückkam, fragte er sofort Polizei und die örtlichen Tierheime ab, ob jemand seine Tiere gesehen habe.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Doch seine Bemühungen blieben erfolglos. Der 46-Jährige startete daher einen Aufruf im Internet, bat weitere Hundefreunde um Mithilfe. Und wenige Tage später schickte einer von ihnen ihm die traurige Nachricht: Aron und Bodo sind tot.

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Sie wurden von einem Traktorfahrer auf dem Gelände einer Agrargenossenschaft gefunden.

Der Hundebesitzer machte sich sofort auf den Weg dorthin, konnte sich den traurigen Verlust kaum vorstellen.

Diesen furchtbaren Anblick musste der Tierfreund ertragen

Vor Ort bot sich dem Tierfreund ein furchtbares Bild.

Ein Unbekannter hatte beiden Hunden die Beine zusammengebunden und sie dann ins Auffangbecken eines Futtersilos geworfen. „Ich hoffe, dass sie schon vorher tot waren und nicht qualvoll ertrinken mussten“, sagt der schockierte Besitzer.

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Zwar könnte das mit einer kostspieligen Obduktion festgestellt werden, doch „was bringt das noch?“

So steht es um die Ermittlungen

Viel wichtiger sei es, den Täter zu finden. Das Herrchen vermutete, dass es sich um jemand aus der Ortschaft handeln müsse, denn in das Gebäude der Agrargenossenschaft komme man nicht leicht herein. Was der Besitzer nach dem tragischen Verlust tun will, liest du bei unserem Partnerportal Thüringen24 >>>

Trotz aller Bemühungen konnte der Tierquäler am Ende nicht gefunden werden. „Es gibt leider keine Anhaltspunkte“, sagt eine Sprecherin der Polizei im Dezember. Die Ermittlungen habe man daher leider einstellen müssen. (vh)

 
 

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