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Hochzeit: Feier läuft völlig aus dem Ruder – Brautpaar muss Hochzeitsnacht im Knast verbringen

Hochzeiten: Interessante Fakten, die du sicher noch nicht wusstest

Diese Fakten über Hochzeiten wusstest du garantiert noch nicht.

Da ist aber gründlich was schief gelaufen bei dieser Hochzeit. Am Ende mussten sowohl Braut, Bräutigam als auch der Trauzeuge die Hochzeitsnacht im Gefängnis verbringen – und zwar getrennt voneinander.

So hatte sich das Brautpaar die eigene Hochzeit bestimmt nicht vorgestellt.

Hochzeit: Brautpaar verbringt Hochzeitnacht getrennt – im Knast

Das frisch vermählte Ehepaar Claire und Eammon Goodbrand aus Uddingston in Schottland wurde am Tag seiner Hochzeit gemeinsam mit dem Trauzeugen, dem Bruder des Bräutigams, verhaftet. Begonnen hatte alles mit der 26-jährigen Braut, die beim Empfang auf ihre Mutter losgegangen war.

Dann brach das Chaos los, als sich der Bräutigam, ein Boxprofi, und sein Bruder einmischten. Die Situation eskalierte und wurde zu einer Massenschlägerei, bei der die zwei Brüder auch noch zwei andere Hochzeitsgäste verletzten, einen davon schwer.

Die Polizei musste die Kampfhähne auseinanderbringen und nahm alle drei fest – Braut, Bräutigam und Trauzeugen.

Hochzeit: Bräutigam und Bruder waren besonders gewalttätig – dafür müssen sie jetzt büßen

Am nächsten Tag durften die mitgenommen wirkenden Angreifer wieder raus aus dem Knast. Nachdem belastendes Beweismaterial in Form von Videoaufnahmen den Ermittlern übergeben wurde, gestanden alle drei ihre Gewalttaten.

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Hochzeit – das sind die beliebtesten Bräuche:

  • Brautstrauß oder Reis werfen
  • Hochzeitstorte anschneiden
  • Tauben fliegen lassen
  • Brautentführung
  • Braut über die Schwelle tragen
  • Ehegelübde vortragen
  • Glückwünsche mit Luftballons steigen lassen

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Die Braut gab zu, auf ihre Mutter eingeschlagen- und getreten zu haben, schlussendlich auch gegen den Kopf. Die Brüder bekannten sich ebenfalls schuldig, einen Hochzeitsgast gewürgt, gebissen und ihm sogar die Daumen in die Augen gedrückt zu haben. Eines der Opfer soll sogar einen Teil eines Fingers verloren haben.

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Am 29. April wird sich dann entscheiden, welche Strafe die drei Täter erwartet. Die könnte von Sozialstunden bis hin zu Freiheitsentzug durch elektronische Ausgangssperre reichen, wie der „Mirror“ berichtet. (mbo)