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Hermes macht es DHL gleich – satte Preiserhöhungen bei Paketen!

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Viele kennen das Ärgernis. Ihr habt etwas bestellt, doch das Päckchen ist nicht bei euch angekommen und ihr habt auch keine Benachrichtigung im Briefkasten? Euch sind die Hände dann nicht gebunden.

Schlechte Nachricht für Hermes-Kunden!

Hermes lässt seine Kunden tiefer in die Tasche greifen: Nach DHL erhöht jetzt auch der Paketdienstleister Hermes seine Preise für Privatkunden bei einigen Sendungsarten.

Hermes-Kunden müssen HIER bald mehr zahlen

Online frankierte Päckchen, die du im Paketshop abgibst und die bis zur Haustür des Empfängers geliefert werden, kosten dich ab dem 1. August 4,50 Euro – macht immerhin 20 Cent mehr als bisher!

Damit sind sie künftig genauso teuer wie Päckchen, die du beim Paket-Shop abgibst und erst dort den Zettel beschreibst.

Hermes: Es gibt auch gute Nachrichten

Bei der Online-Version gibt man die Absender- und Empfänger-Daten vorher ein, so dass es vor Ort schneller geht. Der Preis für Sendungen an Paketshops, wo der Empfänger vorbeikommt, und sie abholt, bleibt gleich. Diese Sendungen sind günstiger, weil der Arbeitsaufwand für Hermes geringer ist.

Trotzdem gibt es auch gute Nachricht: Bei den Paketklassen S bis XXL verzichtet Hermes weitgehend auf Preiserhöhungen. Nur bei Paketen der Größe S und M, die nicht online frankiert werden, gibt es einen Preisaufschlag.

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SO begründet Hermes den Preisaufschlag

Und auch bei Sperrgut und dem Versand von Koffern musst du draufzahlen. Doch wie begründet Hermes den Preisaufschlag? Demnach sei es nicht möglich, steigende Kosten durch Optimierung der Arbeitsprozesse auszugleichen.

Die gesamte Logistikbranche hat deutlich höhere Kosten als früher. Sprit und Strom sind teurer geworden und die Beschäftigten verdienen mehr. (cf)