H&M: Online-Kunden stinksauer! Sie sollen doppelt zahlen – weil sie DAS ausgewählt haben

Die Kunden sind nach der Bestellung bei H&M ganz schön sauer. (Symbolbild)
Die Kunden sind nach der Bestellung bei H&M ganz schön sauer. (Symbolbild)
Foto: imago images / ZUMA Wire

Nach der Online-Bestellung bei H&M sind Kunden ganz schön sauer!

Mehrere Kunden teilen bei Facebook ihre Erfahrungen mit dem H&M-Onlineshop. Beim Shopping ist wohl einiges schief gegangen. Alle wickelten die Zahlung über den Online-Bezahldienst Klarna ab.

H&M: Kunden sollen wegen Klarna jetzt doppelt zahlen

Nach dem Online-Shopping sind die Kunden frustriert. Sie alle hatten die Bestellung mit Hilfe des Online-Bezahldiensts Klarna abgeschlossen, doch nun bekommen sie Mahnungen.

Eine Kundin beschwert sich bei H&M, schreibt auf die offizielle Facebook-Seite des Unternehmens: „Ich bekomme von Klarna eine Mahnung, obwohl ich nichts mehr offen habe. Die Kundenhotline von H&M verweist mich an Klarna. “

Den Betrag hätte sie bereits gezahlt, nun verstehe sie nicht, wieso sie den Betrag noch einmal an Klarna zahlen solle.

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Das ist H&M:

  • H&M ist die Kurzform für Hennes und Mauritz
  • Der Firmensitz befindet sich in Stockholm, Schweden
  • H&M ist ein Textilunternehmen
  • Der Konzern verkauft Kleidung in 59 Ländern

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H&M: Kunden mit Bezahldienst unzufrieden

Die Modekette antwortet darauf: „Tut uns leid, solltest du eine unberechtigte Mahnung von Klarna erhalten haben. Die früheren Zahlweisen Rechnung, Zahlung im nächsten Monat oder Teilzahlung sind bereits seit dem 13.05.2020 nicht mehr verfügbar. “

Und weiter: „Stattdessen bieten wir für Käufe auf Rechnung den "Später bezahlen" Service in Zusammenarbeit mit Klarna an. Hast du deinen Kauf also via Klarna abgeschlossen, was wir hier über unsere Fanseite nicht in Erfahrung bringen können, so leistest du die Zahlung für die behaltenen Artikel direkt an Klarna und nicht an H&M."

Der Kundin wird angeboten, sich erneut beim Kundenservice zu melden, um die Angelegenheit zu klären.

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Diesen Tipp sollten H&M-Kunden beachten

Ein weiterer Kunde ist ebenfalls sauer, er schreibt: „Deswegen bestellen wir nicht mehr. Der 'Kauf auf Rechnung' war super, aber seitdem ihr auf Klarna umgestellt habt, ist es nicht mehr schön. “

In einem Kommentar gibt H&M einer anderen Kundin den Tipp, Rücksendungen per Klick bei Klarna anzumelden. Das hätte den Vorteil, dass Rechnungen so pausiert würden. Die Kunden also nicht sofort eine Mahnung erhalten, wenn es Unklarheiten bei der Bestellung gibt.

Kritik vom Verbraucherschutz

Die Verbraucherschutzzentrale hat in der Vergangenheit bereits vor Online-Bezahldiensten wie Klarna und PayPal gewarnt. Die Nutzungsbedingungen der Bezahldienste seien häufig unklar, es sei nicht ersichtlich, welche Bedingungen für einzelne Zahlmethoden gelten.

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Deshalb raten die Verbraucherschützer, Waren direkt beim Händler auf Rechnung zu bestellen.

H&M und Klarna: Kunden wütend

Auch eine andere Kundin bestellte bei H&M und wählte Klarna als Bezahlmethode aus - auch sie hat dem Moderiesen jetzt etwas zu sagen. Was, das liest du hier.

(mia)

 
 

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