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H&M: Schlechte Nachrichten für Kunden – Mode-Konzern zieht Konsequenzen

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H&M geht einen drastischen Schritt.

Für die Kunden von H&M wird sich in diesem Jahr einiges ändern. Sie ziehen jetzt den Kürzeren.

H&M: Bitter für Kunden – DARAUF müssen sie nun verzichten

Hennes & Mauritz, das drittgrößte Mode-Unternehmen der Welt, will im kommenden Jahr gewaltig abbauen. Weltweit sollen 240 Filialen geschlossen werden – auch hier in Deutschland. Als Ersatz werden dafür 120 neue Filialen entstehen, allerdings in sogenannten „Wachstumsmärkten“, wie in Ecuador. Deutsche Kunden haben hier eindeutig das Nachsehen.

Mit dieser strategischen Umstrukturierung will der Konzern auf das veränderten Einkaufsverhalten ihrer Kunden reagieren. Die würden nämlich immer mehr online shoppen und weniger in den deutschen Innenstädten.

H&M streicht Stellen und Filialen – Insider werfen dem Mode-Unternehmen sogar DAS vor

In vielen deutschen Innenstädten hätte das Unternehmen bisher nach dem „Gemüseladenprinzip“ agiert, wie der „Businessinsider“ erklärt. Viele Filialen an zentralen Orten, Gewinn durch Masse – dabei habe der Konzern allerdings den Online-Handel vernachlässigt.

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Das ist H&M:

  • H&M ist die Kurzform für Hennes und Mauritz
  • Der Firmensitz befindet sich in Stockholm, Schweden
  • H&M ist ein Textilunternehmen
  • Der Konzern verkauft Kleidung in 59 Ländern

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Die Folge sind Umsatzeinbußen, auf die die Firma mit Einsparungen reagiert. Seit 2018 streicht sie bereits 3.000 Stellen alleine in Deutschland. Davon seien sogar junge Mütter, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderungen betroffen. Mit den Einsparungen kann Hennes & Mauritz auch wieder Profite verbuchen. Dennoch will der Konzern an den Filialschließungen festhalten.

H&M erklärt sich – DAS ist der Hintergrund zu den Filialschließungen

Eine Sprecherin des Unternehmens erklärt diesen drastischen Schritt. „Unsere Geschäfte sind und bleiben dafür das Herzstück von H&M. Auch wenn sie wichtige, zentrale Orte der Begegnung sind, entwickeln sie sich weiter, so wie sich auch das Einkaufsverhalten unserer Kund*innen immer wieder neu definiert.“ Damit nimmt die Sprecherin Bezug auf die Entwicklung des Konzerns in Richtung Online-Handel.

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„Im Rahmen der kontinuierlichen Optimierung unseres Store-Portfolios, prüfen wir daher regelmäßig neue Möglichkeiten, Verbesserungen oder Anpassungen (Umbauten, Erweiterungen, Umzüge) vorzunehmen“, so die Sprecherin.

Wie viele Filialen genau in Deutschland geschlossen werden, sagt sie gegenüber dem „Businessinsider“ nicht. Als Gründe für die Schließungen nennt sie unter anderem schlechte Profitabilität oder gescheiterte Verhandlungen mit den Vermietern. (mbo)