Großbritannien: Ehemann geht fast jeden Abend in die Kneipe – seine Frau reagiert absolut unglaublich

Großbritannien: Weil ihr Ehemann abends ständig durch die Kneipen zieht, hat Jayne Trapper (48) einen radikalen Entschluss gefasst. (Symbolbild)
Großbritannien: Weil ihr Ehemann abends ständig durch die Kneipen zieht, hat Jayne Trapper (48) einen radikalen Entschluss gefasst. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Immer wieder mit den Kumpels etwas trinken gehen und dabei erst spät nachts nach Hause kommen – dieses Verhalten ihres Ehemanns Paul hat sich Jayne Trapper lange genug mitangesehen.

Die 48-Jährige lebt mit ihrer Familie in Newton Abbot im Südwesten von Großbritannien. Um die Ausflüge ihres Gatten in die lokale Kneipe zu verhindern, hat sich die genervte Jayne etwas ganz Besonderes einfallen lassen, wie der britische „Mirror“ berichtet: Die Krankenschwester errichtete einfach einen Pub im eigenen Garten!

Großbritannien: Ehefrau baut Pub im Garten

Umgerechnet kostete das Unterfangen rund 22.000 Euro. Die Anpassung des Gartenbodens, der Bau der Hütte sowie die möglichst authentische Innenausstattung waren also alles andere als billig. Einen Namen hat die Gartenkneipe sogar auch schon: „The Doghouse Inn“.

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Sowohl als Party-Location aber auch für entspannte Abende zu Hause soll das „Doghouse“ nun herhalten. Dabei scherzt Jayne Trapper, dass ihr Projekt der britischen Redewendung „to be in the doghouse“ eine ganz neue Bedeutung verleihe – normalerweise bedeute diese nämlich so viel wie „in Ungnade gefallen sein“. Wenn die 48-Jährige jetzt behauptet „My husband is in the doghouse“, sitzt er jedoch höchstwahrscheinlich im eigenen Garten-Pub.

Das „Doghouse“ kommt gut an – auch bei den Kindern

Die drei Kinder des Paares, Lorren (24), Jack (26) und Tom (31), zeigen sich begeistert – aus einem ziemlich simplen Grund: Auf lange Sicht müssen sie nicht mehr so viel Geld für Alkohol ausgeben. Doch das Wichtigste: Auch Familienvater Paul Trapper, für den das ganze Projekt ja gestartet wurde, hat seine Freude an der Kneipe im Garten.

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„Paul bringt sogar seine Kumpels mit und wir sind ständig beschäftigt“, erzählt Jayne gegenüber dem „Mirror“. Doch das „Doghouse“ soll kein reiner Männerhort auf dem eigenen Grundstück werden. „Ich liebe es ebenfalls, den Pub zu benutzen und würde sehr gerne die meisten Nächte darin verbringen“, so die 48-Jährige. „Es ist großartig zum Entspannen und es fühlt sich wirklich so an, als wäre ich in meiner Stammkneipe.“

Na, dann: PROST!

 
 

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