Griechenland: Eltern lassen Mädchen (3) am Strand kurz aus den Augen – dann muss es plötzlich gerettet werden

Griechenland: Die Eltern ließen ihr Kind kurz aus den Augen, dann kam es zu einer außergewöhnlichen Rettung. (Symbolbild)
Griechenland: Die Eltern ließen ihr Kind kurz aus den Augen, dann kam es zu einer außergewöhnlichen Rettung. (Symbolbild)
Foto: imago images / Xinhua

Dramatische Szenen beim in Griechenland!

Eltern haben ihr Kind am Montagvormittag am Strand von Andirrio, nahe des Golfs von Korinth, kurz aus den Augen gelassen. Plötzlich war das Kind weg, es kam zu einer spektakulären Rettung.

Griechenland: Eltern lassen Kind aus den Augen, dann muss es gerettet werden

Die Eltern waren mit ihrem dreijährigen Kind am Strand in Griechenland, als sie das Kind plötzlich aus den Augen verloren. Die Dreijährige saß auf einem aufblasbaren Schwimmtier und wurde von der Küste weiter ins Meer gezogen. Darüber berichten verschiedene griechische Medien übereinstimmend.

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Weil das Kind offenbar so weit aufs Meer herausgetrieben war, alarmierte der Mann die griechische Küstenwache. Diese begann daraufhin die Suche nach dem verschwundenen Mädchen und informierte eine Fähre, die sich gerade auf dem Weg von Andirrio nach Rio befand.

Glücklicherweise entdeckte der Kapitän der Fähre die Dreijährige wenig später in der Meerenge zwischen Andirrio und Rio. Das dreijährige Mädchen trieb auf seinem großen aufblasbaren Einhorn hilflos übers Meer.

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Sofort änderte das Schiff seine Route und machte sich auf, um das Mädchen zu retten. Die Dreijährige hielt sich an dem Hals ihres Einhorns fest und trieb immer weiter durchs Meer. Das Fährpersonal leitete daraufhin die Rettungsmaßnahme ein:

Es öffnete das Schiffstor und wartete, bis das Einhorn mit dem Mädchen mithilfe der Strömung nahe genug an das Schiff herangekommen war. Ein Video zeigt mehrere Männer des Schiffspersonals, die Rettungsringe vorbereiten und das Kind schließlich samt Einhorn aus dem Wasser heben.

Großer Schock in Griechenland

Der Vorfall sorgte landesweit für großes Aufsehen. Gegenüber „Agrinionews“ berichtete der Rettungskapitän später: „Das Kind redete überhaupt nicht, es war wie eingefroren. Es muss etwas verstanden haben, denn als es das sich nähernde Schiff sah, fing es an zu kreischen. In dem Moment, als es die Besatzung des Schiffs sah und diese mit dem Mädchen redete, und Grimassen sowie Witze machten, damit es sich beruhigt, verfiel es erneut in eine Starre, während es den Rettungsring festhielt.“

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Der Kapitän schätzte, dass das Kind etwa 500 bis 600 Meter weit aufs Meer herausgetrieben war. Das lag offenbar an der Strömung in der Meerenge zwischen dem Golf von Patras und dem Golf von Korinth. Er machte darauf aufmerksam, dass die Strömung dort „extrem stark“ sei.

Dennoch ging der Vorfall noch mal glimpflich aus. Dem Kind ging es gut, es erlitt bloß einen Schock. Am Hafen von Andirrio konnte das Kind schließlich seiner Mutter übergeben werden, welche bereits in Begleitung mit der Küstenwache auf die verschwundene Dreijährige gewartet hatte.

 
 

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